Symbolisch die Stimme erheben.

Die Maria 2.0 Gruppe in Greven ruft alle Interessierten auf, am 8.5.2021 in der Zeit von 10.00-12.00 Uhr am Rand des Marktplatzes bei der Martinuskirche symbolisch die Stimme zu erheben. Die Mahnwache steht unter dem Motto „Seht, ich mache alles neu.“ der bundesweiten Maria2.0-Aktionswoche. Das Motto erinnert an ein Wort des Propheten Jesaja, der sagte: „Starre nicht auf das, was früher war, steh nicht stille im Vergangnen. Ich, sagt Er, mache neuen Anfang, es hat schon begonnen, merkst du es nicht?“ (Jes 43, 18-19) Seine Worte sprach er damals in eine sehr dunkle Zeit hinein, als der Rest des Volkes Israel im Exil war. Die Stadt Jerusalem mit dem Tempel war zerstört und unerreichbar. Im Exil fehlte den Menschen eine Hoffnung. Sie sahen für die Glaubensgemeinschaft keine richtige Zukunft mehr. Heute fehlt etlichen Menschen auch eine lebenswerte Zukunft in der katholischen Kirche. Die Zukunft der Kirche scheint düster, wenn sie so bleibt, wie sie ist. Doch viele Menschen setzen ihre Hoffnung auch auf Erneuerung und Weiterentwicklung der kirchlichen Lehre. Sie erheben ihre Stimmen und fordern zu Reformen auf. Wenn Gott sagt: „Seht, ich mache alles neu“, dann macht er es durch uns Menschen. Auf einer Stellwand werden die „Stimmen“ schriftlich gesammelt. Man kann zum Beispiel aufschreiben, wie es einem gerade mit der Kirche geht, oder Ideen für das kirchliche Leben während und nach der Pandemie formulieren. Die Organisatorinnen freuen sich über einen regen Besuch am Rande des Marktplatzes.

Neues aus dem Ghanakreis.

Gabi Claus berichtet wieder über die letzten Aktivitäten rund um Weihnachen 2020. Durch die vielen großzügigen Spenden konnten u.a. gestohlene Motorräder ersetzt und Schulmöbeln bei örtlichen Handwerkern in Ghana gekauft werden. Das vom Starkregen zerstörten Schwesternhauses in Bongokann nun auch wieder aufgebaut werden. Den ausführlichen Bericht (mit Fotos) können Sie hier einsehen und herunterladen.

 

 

Passend zum Motto „Auf Matrosen ohé, mit Ahoi und Helau feiert die kfd“kfd josef karneval 2020 01 250

wurde der Einmarsch des „Dreigestirns“ begleitet mit der Traumschiff-Dinner-Musik. Das „Dreigestirn“ Steffi Ahlert, Maria Hinse und Rita Jarvers begrüßte mit launigen Worten die Närrinnen mit einem kräftigen Ahoi und Helau. Dass diese Frauen in der Gaststätte „Zum Vosskotten“ Freude am "karnevalistischen Treiben" hatten, wurde gleich zu Beginn der Veranstaltung klar. Denn da hatten Kapitän (Rita Jarvers) und Matrose (Gaby Steger) gleich mit ihrem Sketch die ersten Lacher auf ihrer Seite. Neben der unterhaltsamen Musik von DJ Frank Schulte begeisterte auch Maria Hinse auf ihrer Gitarre mit dem parodierten Lied: „Auf dem Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“, wobei sie lauthals von den Närrinnen unterstützt wurde. Inge Pietig als „Dat Liesbeth aus Westfalen“ plauderte gewitzt und munter aus dem Nähkästchen was so alles zu Hause los ist, wenn Katharina mit ein klein wenig schlechtem Gewissen allein mit den kfd-Frauen unterwegs ist. Aber Anton hat da wohl eher kein Problem. Im Gegenteil, er stellte auch noch die freche Frage: Wann geht die nächste kfd-Tour wieder los. Mit „Kölschen Liedern“ präsentierten die Springmäuse vom CCFfL sehr sportlich ihre spritzige Tanz-Show. Verschiedenste Haltestellen wurden mit ihrem Bus auf dem Weg nach Istanbul angefahren und vom Publikum mit stürmischem Beifall begleitet. Margret Wolf und Monika Sieg brachen einen Ehestreit vom Zaun, der sich gewaschen hatte. Schon beim Frühstück ergab ein Wort das andere: Was ist der Unterschied zwischen einer Fliege und Dir? Die Fliege nervt nur im Sommer, Du das ganze Jahr! Zum Schluss blieb einfach der Wunsch, ich möchte doch nur an drei Stellen von Dir geküsst werden. Auf den Malediven, Hawaii und Florida. Für ihren Auftritt gab es ein großes Hallo.

Aktuelles aus dem Ghanakreis.
Im letzten Jahr hat es einige Veränderungen im Ghanakreis gegeben: Brigitte Haas hat den Ghanakreis aus Zeitgründen verlassen. Wir danken ihr für ihren Einsatz und ihr Engagement über einen langen Zeitraum. Pfarrer Anthony Adani, Marianna Rustemeier, Johanna Hensmann und Gabi Claus sind dem Ghanakreis beigetreten, so dass wir nun aktuell 13 Mitglieder zählen (Foto rechts). Pfarrer Clemens Döpker fehlt leider auf diesem Bild.

Um die Projekte in unserer Partnergemeinde unterstützen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Diese sind im letzten Jahr sehr großzügig ausgefallen:

der kfd St. Josef am 24. Januar zum Hofcafe Bönstrupkfd josef winter 2020 650 01 250

Vom Haus Raphael an der Emsdettener Straße starteten am vergangenen Freitag über 20 Frauen der kfd St. Josef zu ihrem schon traditionellen WinterspaziergangUm 15:30 nahm die Gruppe gleich am nächstmöglichen Abzweig durch Wald und Flur Kurs auf Reckenfeld.

Dort war dann auch an eine Aufwärmpause in Form von Glühwein und Gebäck gedacht worden, dessen Transport ein „lieber Ehemann“ übernommen hatte.

Nach diesem geselligen Zwischenstopp ging es dem Ziel entgegen. Im Hofcafe Bönstrup wartete nämlich nicht nur ein leckeres Schinkenschnittchen schon auf die Spaziergänger, sondern auch noch etwa 30 mit dem Auto angereiste Frauen. So verbrachten über 50 Frauen einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend, bei dem noch das eine oder andere Liedchen, begleitet von Maria Hinse auf der Gitarre, gesungen wurde. Nach so einem schönen Ausklang machten sich noch über zehn Teilnehmerinnen zu Fuß auf den Heimweg und ein toller Wintertag nahm mit Dank für die tolle Organisation sein Ende.