Sommerlager der Martinusgemeinde mit vielen Teilnehmern.

„Das diesjährige Sommerlager der Martinusgemeinde war genial. Es war sowohl eines der stimmungsvollsten, als auch zugleich harmonischsten Ferienlager der letzten Jahre. Sowohl unter den 66 Teilnehmern, als auch mit den 13 begleitenden Teamern.“  - erklärt Pastoralreferent Matthias Brinkschulte. Erstmals seit Jahren konnten weit über sechzig Teilnehmer an der Ferienmaßnahme teilnehmen, welches die Organisatoren zwar logistisch beispielsweise bei den Bustransfers an Grenzen stießen ließ, doch dem Gemeinschaftsgefühl der insgesamt sieben große Zelte eher förderlich war.

Unter dem Leitthema „Wild West Bredelar“ hatten die Teamer ein vielfältiges und kreatives Programm vorbereitet. Darunter zahlreiche Programmhöhepunkte wie die Tageswanderung „Roadtrip“, der nächtliche Mutgang, dem Chaos-Tag, an dem alle Mahlzeiten zu ungewöhnlichen Zeiten eingenommen wurden, die Fahrt zum Freizeitpark Fort Fun oder zum Erlebnisbad in Gudenhagen. Die Schützenhalle im kleinen Dorf Marsberg-Bredelar im Sauerland diente dabei als Unterkunft mit Küche, sanitären Anlagen, Aktionsfläche und Showbühne.

Am vorletzten Lagertag feierte die Sommerlagergemeinschaft einen kreativen Lagergottesdienst mit Kaplan Ralf Meyer. Jan Drees begleitete hier einige der Lieder musikalisch auf der Trompete.

Nächtlichen Besuch in Form der sogenannten „Überfäller“ erhielt das Sommerlager gleich in vier Nächten. Befreundete Jugendliche, Messdienerleiter oder ehemalige Gruppenleiter aus Greven versuchten dabei in der Nacht das Lagerbanner zu entführen. Gemeinsam mit den jeweiligen Zelt-Nachtwachen konnten die Teamer jedoch alle Versuche abwehren.

Müde, aber voller unvergesslicher Eindrücke kehrten die Teilnehmer und Teamer dann nach acht Tagen sehr zufrieden zurück nach Greven. Schon auf der Rückfahrt stand für viele fest: „Das Lager war einfach genial. Im nächsten Jahr bin ich sicher wieder dabei!“.


 
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Das Sommerlager 2016 vor der Schützenhalle in Bredelar.