KG Emspünte besucht Begegnungscafé

Im Begegnungscafé der Flüchtlingshilfe in der Karderie läuft Karnevalsmusik Luftballons werden von der einen zur anderen Tischseite gespielt und wieder zurück. Es ist Rekordbesuch zu vermelden. Luftschlangen liegen auf dem Boden. Süß gefüllte Berliner warten auf Tellern auf Liebhaber. Es geht fast ausgelassen zu. Das zudem noch gleich was passieren wird, ist gleichsam zu spüren.

Und dann kommen sie – die Abordnung der KG Emspünte, angeführt von Stadtprinz Michael III und seinem Püntenmariechen Nina. KG-Präsident Jo Schreiber erläutert die „Kultur des Karnevals“; prompt werden die Worte auf französisch und ins Arabische übersetzt.

Dann übernimmt Keith J. Maitland. Der Prinz des Jahres 2002 erzählt, dass die KG rund 300 Stofftiere mitgebracht hat. Sie sind für die Kinder der Flüchtlingsfamilien bestimmt – und finden auch unter den „älteren“ Kindern durchaus „Fans“. In das „Helau“ auf die „Kultur des Karnevals“ und auf die „Stofftiere“ fallen viele Stimmen ein. Bernhard Hülsken von der Flüchtlingshilfe bekommt einen Karnevalsorden verliehen stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.