Die erste Feierabendradtour in diesem Jahr der kfd St. Josefkfd josef pfingstradtour 2019 250

führte am 7. Juni zwar nicht zur echten Fähre von Dover nach Calais, allerdings aber zum „Yachthafen Alte Fahrt“ nach Fuestrup. Immerhin 12 Frauen radelten trotz Gewitterneigung guten Mutes unter anderem durch die Bockholter Berge dem Ziel entgegen. Und natürlich wurden auch an diesem Tag wieder kleine Zwischenstopps eingelegt. Als das Gewitter dann wirklich aufkam, saß man bereits beim leckeren Abendessen in der dortigen Hafengaststätte. Gut gestärkt wurde nach dem Regen - teils am Kanal entlang - wieder Greven angesteuert, und das mit immer noch trockener Kleidung. Also ein doch toller Start in die „Radel-Saison“.

Am 13. Mai 2019 unternahm die kfd St. Josef eine Radtour mit Maiandacht nach Nordwalde.kfd josef radtour 130519 250

Über 20 „Radler“ trafen sich um 13:45 Uhr am Gemeindehaus an der Nordwalder Straße und fuhren auf herrlichen Pättkes und Wirtschaftswegen bei strahlendem Sonnenschein nach Nordwalde. Denn dort wurde am Haus Augustinus unter Einbeziehung von meditativen Texten, Gebeten, Liedern und Fürbitten eine Maiandacht gefeiert, die vom Gottesdienstteam wieder liebevoll vorbereitet war. Fast eine gleiche Anzahl Frauen war dafür zusätzlich mit dem Auto angereist. Ein anschließendes Kaffeetrinken im Haus Augustinus rundete diesen Nachmittag ab.

Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlungkfd josef jhv 2019 250

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Anneliese Bussmeier begrüßte die Mitglieder herzlich, besonders auch Pastoralreferent Matthias Brinkschulte in Vertretung von Präses Pfarrer Klaus Lunemann.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit einem von Anneliese Bussmeier passend zum Frühlingsanfang vorgetragenen Gedicht von Gisela Baltes „Endlich Frühling“.

Pastoralreferent Matthias Brinkschulte ging in seiner Begrüßung u.a. auch auf die Parallele Fastenzeit und Kuchen backen ein. Ein Rezept auszuprobieren wird nicht an einem Tag erlernt, es sind alles die Kleinigkeiten, die einen guten Kuchen ausmachen. Ebenso gilt es, in der Fastenzeit Erfahrungen zu sammeln, um sich auf Ostern vorzubereiten - und dann klappt es auch. Alles mit Leidenschaft. Wichtigste Zutat ist Gott selbst mit seiner Liebe. Er wünschte den kfd-Frauen noch eine schöne Zeit.

Schon früh am Morgen des 25. April machten sich die Frauen der kfd St. JosefAntwerpen 250

mit dem Bus auf die Reise nach Flandern. Dort war das historische Mechelen idealer Standort und Ziel der Reise. Aber zuvor wurde am frühen Mittag die traditionsreiche Universitätsstadt Leuven mit einem der schönsten historischen Rathäuser Europas angesteuert. Nach Ankunft im Hotel wurde vor dem Abendessen noch einen kleiner, interessanter Altstadtrundgang durch Mechelen mit seinem sehenswerten Rathaus und der Kathedrale mit ihrem 97 hohen Turm, seit 150 Jahren auch Sitz des Erzbischofs, unternommen.

Ziel des zweiten Tages war Brügge, auch das „Venedig des Nordens“ genannt. Auf einem Rundgang waren u.a. der Marktplatz mit dem Belfried, der Beginenhof, das Rathaus, die Heilig-Blut-Basilika und die Liebfrauenkriche zu bestaunen. Auch blieb für eigene Erkundungen des „Schmuckkästchens Flandern“ noch freie Zeit.

„Hexentanz und Zauberei, die kfd ist stets dabei“.kfd josef karnevel 2019 01 250

Verhext wurde im gut besuchten Saal der Gaststätte „Zum Vosskotten“ niemand, verzaubert hingegen vom attraktiven Programm der diesjährigen Karnevalsparty aber sicherlich viele, viele närrische Frauen.

Das „Dreigestirn“ Steffi Ahlert, Maria Hinse und Rita Jarvers begrüßte mit launigen Worten die zahlreichen Närrinnen mit einem kräftigen Helau. Dass diese fast 100 Frauen Freude am "karnevalistischen Treiben" hatten, wurde gleich zu Beginn der Veranstaltung klar, denn da hatten Monika Sieg und Margret Wolf gleich mit ihrem Sketch aus alten Zeiten der Schreibmaschine und dessen anstehender Reparatur bereits die ersten Lacher auf ihrer Seite. „Das ‚F’ hängt – ich will keinen Computer“.