Die Flüchtlingshilfe hat jetzt mit einem neuen Model der Sprachförderung begonnen.

In dieser und in der vergangenen Woche sind ca. 20 Ehrenamtliche in fünf Teams gestartet. Dadurch konnten etwa 50 Flüchtlinge, Frauen und Männer erreicht werden In den zweimal in der Woche stattfinden Treffen geht es um die Vermittlung von einfachen deutschen Sprachkenntnissen aber auch um die Erstorientierung in einer fremden Kultur –und Sprachwelt. Für den Unterricht können die Räumlichkeiten der Pfarrgmeinde St. Maritnus im Pfarrheim an der St. Josefskirche als auch des Pluspunkts, der Freiwilligenagentur in Greven, genutzt werden mit dem die Flüchtlingshilfe kooperiert. Zum regelmäßigen Programm sollen auch  „Exkursionen“ gehören wie gemeinsamer Einkauf, Besuch des Wochenmarktes oder der Stadtbücherei Das Modell der Sprachförderung wird die Sprachkurse an der Volkshochschule Emsdetten-Greven ergänzen. Die ehrenamtlichen Sprachtrainer als auch die teilnehmenden Asylbewerrber erhalten die Materialien nach dem sogenannten „Thannhauser Modell“. In der bayrischen Kleinstadt wurde die Arbeitshilfe von einem ehrenamtlichen Helferkreis entwickelt