Messdienerlager der Martinus-Gemeinde über Pfingsten.

„Martinus-Zeitexpress – Mit den Messdienern durch Raum und Zeit“ – unter diesem Motto standen dieses Jahr die fünf Pfingstfeiertage im Messdienerlager der Martinus-Gemeinde.

Aus allen Martinus-Gemeinden reisten fast 60 junge Messdienerinnen und Messdiener und 30 Leiterinnen und Leiter in eine große Schützenhalle im Sauerland. Neben der großen Halle bot jedoch vor allem der große Lagerplatz den nötigen Raum um die Zelte aufzuschlagen, zu toben und zu spielen.

„So viele Kinder wie dieses Jahr waren noch nie mit.“, freuten sich alle Leiter.

Gemeinsam reisten die Kinder jeden Tag  in verschiedene Epochen, wie das Mittelalter, die Steinzeit, die 70er und sogar in die Zukunft. Dort angekommen wurden sie bereits von entsprechend verkleideten Betreuern empfangen, die dann das passende Spiel erklärten. So halfen die Kinder zum Beispiel einem Zeitreisenden aus der Gegenwart, der sich in das Mittelalter verirrt hatte oder nutzten in der Zukunft den gesamten Lagerplatz für eine große Partie „Stratego“. Auch in den anderen Epochen waren die Spiele und Aktionen vielfältig, spannend und lustig.

Außerdem boten neben den „üblichen Lageraktionen“, wie dem Mutgang oder dem Lagergericht, besonders einige neue Spiele Abwechslung. So kamen auch diejenigen auf ihre Kosten, die bereits das dritte oder vierte Mal mit waren.

Und sogar das Wetter spielte mit und die meiste Zeit wurde bei Sonnenschein draußen verbracht. Diese Zeit genossen besonders die neuen Messdiener, die erst seit wenigen Monaten dabei sind. Sie lernten beim gemeinsamen Fußballspiel, beim Basteln oder Kartenspielen viele neue Kinder kennen und wuchsen auch in ihrer eigenen Gruppe immer mehr zusammen.

Viel zu früh ging es dann den meisten Kindern am Dienstag nach Hause. „Wir hätten gerne noch ein paar Tage hier verbracht. Es hat so viel Spaß gemacht den ganzen Tag mit den Freundinnen zu verbringen!“, meinten zwei Mädchen am Schluss.

 „Wir haben ein tolles  Lager voller Aktionen, Shows und Überraschungen mit der großen Gemeinschaft der Messdiener erlebt! Alle haben sich besser kennengelernt und besonders die Neuen wurden gut aufgenommen.“, waren sich am Schluss alle Leiter einig. „Nächstes Jahr geht es wieder mit!“, bestätigen auch die vielen Kinder und Jugendlichen.