Herzlich Willkommen in der St. Martinuskirche!


Die Grevener Gemeinde St. Martinus gilt als eine der Gründungskirchen des heiligen Liudger (+809) im Bistum Münster. Diese Stadt- und Marktkirche ist dem Heiligen Martin geweiht.

Bereits im 9. Jahrhundert stand auf dem heutigen Kirchberg eine fränkische Holzkirche.
Im 12. Jahrhundert wurde die Holzkirche, die 1172 erstmalig schriftlich erwähnt wird, durch ein romanisches Stein-bauwerk ersetzt. Aus dieser Zeit stammt der untere Teil des Kirch-turms, bzw. der heutigen Taufkapelle.

Von außen noch gut zu erkennen, ist der untere Turmteil romanisch, die Glockenstube gotisch und der Helm aus der Zeit des Barock.

Das gotische Hauptschiff wurde um 1500 erbaut und zwischen 1890-1892 um das Querschiff erweitert. Nach Ende des 2. Weltkrieges, in dem das Kirchengebäude erhebliche Schäden davon trug, wurden 1962 umfassende Renovierungsarbeiten durchgeführt.

Der Chorraum wurde 1964 in Folge des Konzils neugestaltet und 1987/88 erneut geändert.

Kreuzigungsgruppe und Taufkapelle erhielten in dieser Zeit ihren jetzigen Standort. 1991 folgten die zwei großen Fenster im Querschiff.

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Hier einige Eindrücke der sehenswerten Stadt- und Marktkirche St. Martinus in Greven:

  • Außenansicht
  • Turm
  • Der Kirchraum von der Orgelbühne aus betrachtet
  • Die Kreuzigungsgruppe von P. Groninger hinter der Altarinsel
  • Lichtinstallation im Altarraum
  • Orgelempore und hintere Kirche mit Eingang zur Taufkapelle
  • Geschmückte Osterkerze vor der Kreuzigungsgruppe
  • Altar mit Emblem der Emmausszene
  • Neugestalteter Raum der Versöhnung (Beichtzimmer)
  • Kreuzweg an den Seitenwänden der Kirche
  • Blick auf die Orgel
  • Kreuzigungsgruppe in der Osterwoche
  • Taufkapelle im Turm
  • Fenster im nördlichen Querschiff (Arche Noah)
  • Regenbogen zur Erstkommunion