Der Friedhof an der Saerbecker Straße ist der größte Friedhof in Greven. Er wurde am 8.10.1894 eingeweiht und in den Jahren 1960 und 1989 erweitert.

Der Friedhof ist für die Bestattung aller Toten, unabhängig von deren Weltanschauung und religiösem Bekenntnis, aus dem Stadtgebiet Greven bestimmt. Es werden Grevener Bürger, die bis zum Tode ihren ersten Wohnsitz in Greven hatten und tatsächlich auch hier wohnten, auf dem Friedhof an der Saerbecker Straße beerdigt. Andere Verstorbene können auf dem Friedhof mit Genehmigung beigesetzt werden. Die Verwaltung liegt bei der Kath. Kirchengemeinde St. Martinus.

Der Weg zum Hochkreuz mit den Priestergräbern. Das Kreuz stammt vom Künstler Krautwald, Rheine, und wurde Allerheiligen 1978 eingeweiht.

Im Vordergrund: Urnengräber

Im Hintergrund: Sarggräber

Der Innenraum der Friedhofskapelle mit einer Kopie des Isenheimer Altares, gemalt von Dr. Otto Palm, Greven.  Die Friedhofskapelle wurde 1962 erbaut und später erweitert.

Die Glaswand mit einer moderneren Darstellung des auferstandenen Christus.

Ein Denkmal bei den Rasengräbern.

Die Stele für die Sternenkinder

Als „Sternenkinder“ werden Kinder bezeichnet, die vor, während oder kurz nach der Geburt sterben. Für die Eltern ist dies eine schmerzliche Erfahrung und ein großer Verlust. Für die Bestattung von Sternenkindern auf diesem Grabfeld werden keine Gebühren erhoben.

Urnengräber im Gemeinschaftsgrab am Ahornweg

Die früheren Urnenrasengräber

Urnenrasengräber ab dem Jahr 2016