Von Blois a.d. Loire zurück in Greven a.d. Ems.

Herrliche, aber auch sehr heiße Sommertage verbrachte die Reisegruppe der kfd St. Josef an der Loire.

Nach 12stündiger Fahrt erreichten die 35 Teilnehmer am frühen Abend des 20. Juni die charmante Loire-Stadt Bloise. Nach Einchecken im Hotel und gemütlichen Abendessen hieß es erst einmal „Beine hoch“, denn am nächsten Morgen wurde bei hochsommerlichen Temperaturen von ca. 37 Grad gleich die Altstadt und das Schloss in Blois besichtigt. Das größte der Loire-Schlösser Chambord mit seinen 440 Zimmern und 365 Kaminaufbauten begeisterte bei der Besichtigung am Nachmittag.

Weitere Ausflugsziele waren an den folgenden Tagen die schönen, symbolisch angelegten Gärten von Villandry und die jung gebliebene Stadt Tours mit seinen Fachwerkhäusern. Schon von weitem grüßt St. Martin von der Kuppel der „neuen Basilika“. Das Gotteshaus beherbergt in der Krypta das Grabmal des heiligen Martin, dessen Besuch selbstverständlich „Pflicht“ war.

Ein weiteres Highlight war die 60-minütige Schifffahrt auf dem Fluss Cher Richtung Schloss Chenonceaux mit seinen symmetrischen Gärten, das natürlich auch besichtigt wurde.

Bei herrlichem Sommerwetter radelten am 2. Junikfd josef eiskeller 2017 250

über 20 Frauen der kfd St. Josef nach Altenberge, wo eine Besichtigung des Eiskellers anstand. Vor allem nach dem letzten Anstieg in Altenberge und bei den vorherrschenden Temperaturen freuten sich die Radler schon auf eine Abkühlung im Eiskeller. Doch darauf mussten sie noch eine ganze Zeit warten, denn vorab gab es von Herrn Witte vom Heimatverein Altenberge im Informationspavillon noch zahlreiche Informationen:

Im Februar 1860 stellten die Brüder Beuing den Antrag für den Bau einer „baierischen“ Bierbrauerei in Altenberge. Bereits1861 konnte die Brauerei die Produktion aufnehmen. Die Brauerei florierte bis in die 1920er Jahre, stellte aber 1931 ihren Betrieb ein.

Aber dann hieß es: Jacken anziehen denn über weitere Details wurde im Keller berichtet.

Die Kolpingsfamilie Greven informiert über das Event am 23.09.2017

Ob kulturelle oder künstlerische Angebote, Musik-Acts, Vorlesungen oder Vorträge, für alle Generationen wird Kurzweil und Mitmachen dabei sein. Neben den Acts von außen, kann man an diesem Tag die große Vielfalt des Verbandes erleben. Man muss nicht Kolpinger sein, um dabei sein zu können!

Ab 11 Uhr geht’s in Münster los. Nicht mit Reden oder Offiziellem. Sondern bei einem lockeren Straßenpicknick an den vorhandenen Partytischen lässt es sich bunt zusammen sitzen und den Tag gemütlich starten. Wer sein Picknick nicht selber mitbringen mag, findet beim professionellen Catering sicherlich den ganzen Tag über Leckeres.

Norbert Blüm und Prälat Kossens sind dabei

„Auf einen Kaffee mit…“ heißt es an der Kaffeebar, wenn sich Personen aus Politik, Kirche, Verbände und Gesellschaft zu einem „Pröleken“ unters Volk mischen. Bunt verteilt stellen sich die Diözesanfachausschüsse, das Kolping-Bildungswerk und die Akademie vor. Kolpingsfamilien präsentieren ihre außergewöhnlichen Projekte.

Mit dem Fahrrad machten sich am 28.4.2017 ca. 20 Frauen

auf den Weg nach Reckenfeld, um dort das Briefzentrum zu besichtigen. Auf dem Firmengelände erstreckt sich ein riesiger Gebäudekomplex. Bevor es in die große Halle mit den verschiedensten Sortieranlagen ging, gab es in der Cafeteria nach erbrachter Unterschrift und Aushändigung des Gästeausweises für die Teilnehmerinnen durch Frau Maria Moser allgemeine Informationen zum Briefzentrum. In der Halle herrschte doch eine enorme Geräuschkulisse. Erläuterungen gab es vor Ort an den einzelnen Stationen der Arbeitsabläufe. Die verschiedenen, hochtechnisierten Maschinen können bis zu 40.000 Sendungen pro Stunde bearbeiten. Hautnah konnte miterlebt werden, wie pro Tag ca. 1,3 Mio Sendungen im Briefzentrum Greven bearbeitet werden (zu Weihnachten auch schon mal fast die doppelte Menge). In ganz Deutschland werden von der Deutschen Post am Tag ca. 61 Mio Briefsendungen bearbeitet.

Die Frauen der kfd St. Josef besuchten am 20. April den Grevener Friedhof,

eine würdige Ruhestätte für die Verstorbenen und ein Ort für Abschied, Trauer und Erinnerungen. Eingestimmt auf die Führung wurden die Teilnehmer mit ersten Informationen in der Friedhofskapelle vor dem "Isenheimer Altar". Friedhofsgärtner Henrik Schlott führte im Anschluss über den Grevener Friedhof und stellte die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten vor. Für Sarg- und Urnenbeisetzungen gibt es jeweils das Reihen-, Wahl- oder Rasengrab bzw. das Grab im "Garten der Erinnerung". Innegehalten wurde auch am Grabfeld für die "Sternenkinder". Zahlreichen Fragen, z.B. zu den Nutzungsgebühren und den Ruhezeiten, wurden von Henrik Schlott kompetent und ausführlich beantwortet. Auch von Pastoralreferentin Maria Wagner gab es zusätzliche interessante Informationen. Teamsprecherin Steffi Ahlert bedankte sich mit einem kleinen Präsent. Die kfd-Frauen konnten nach diesem Nachmittag auf jeden Fall viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen."