Sehr geehrte Damen und Herren!

Aktuell begegnen uns die Blder der Flucht und der Schicksale der geflüchteten Menschen rund um die Uhr in allen Medien: Fluchtwege - über das Mittelmeer oder die sog. "West-Balkan-Route"; gestrandete Menschen an Zäunen und Bahnhöfen; tote Flüchtlinge, ertrunken im Mittelmeer oder in Schleuserwagen; Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte. - Aber auch die Bilder einer großen Hilfs- und Aufnahmenbereitschaft in Dörfern und Städten überall in Deutschland. Auch in Greven!

Wir laden herzlich zu einem weiteren Treffen der Flüchtlingshilfe ein, bei dem vor es allem um folgende Themen gehen soll: ein Vertreter der Stadt wird über die aktuelle Situation der Aufnahme und Unterbringung berichten; Engagierte der Flüchtlingshilfe geben einen Überblick über laufende Aktivitäten und stellen zukünftige Initiativen/ Projekte vor: u.a. neues "Tandem-Modell" mit Ehrenamtlichen im Bereich Spracherwerb für Flüchtlinge; veränderte Rahmenbedingungen bei Praktika und Arbeitsmöglichkeiten; "Greven bekennt Farbe" - eine große Willkommensbotschaft.

Die KAB St. Marien hatte ihre Mitglieder zur Betriebsbesichtigung der Gärtnerei Dübjohann eingeladen.

Hier werden Beet- und Balkonpfanzen sowie frisches Gemüse in Eigenproduktion hergestellt. Die Artikel werden ausschließlich im eigenen Betrieb sowie auf dem Wochenmarkt in Münster vertrieben. Die Besucher des Wochenmarktes in Münster wissen seit Jahren den Gemüsestand zu schätzen. Im Jahre 1959 fing alles mit einem kleinen Gewächshaus und etwas Gemüse an.

Daraus sind heute rd. 8000 qm Produktionsfläche geworden. Die Besucher konnten sich bei einer Führung durch die Eheleute Dübjohann von den modernen Anbaumethoden überzeugen. Im Außenbereich war eine herrliche Heidefläche in mehreren Farben zu sehen. Dieser Artikel wird auch an verschiedene Friedhofsgärtner vertrieben. Zum Abschluß wurden noch Kaffee und Kuchen gereicht. Richard Korte bedankte sich bei den Eheleuten Dübjohann mit einem Präsent für die interessanten Informationen. 

Bild Aussichtsturm am EmsRadweg auf die Emsauen.

Trotz schlechter Wetterprognosen trafen sich immerhin 22 Frauen der kfd St. Josef zu einem gemeinsamen Frühstückbüfett bei „Essmanns Backstube“ an der Saerbecker Straße. Gut gestärkt und guten Mutes ging es danach auf die Räder. Auf dem herrlichen EmsRadweg fuhr man über Hembergen und Emsdetten nach Elte, wo ein kurzer „Zwischenstopp“ eingelegt wurde. Bis dorthin gelangte man noch relativ trocken, doch dann behielt der Wetterbericht leider Recht und es wurde sehr feucht von oben, so dass die mitgebrachte Regenkleidung dann doch ausgepackt werden musste. Aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch und so erreichte man nach kurzer Zeit Mesum und anschließend das Emsdettener Venn. In Westers Scheunencafe erwartete die Radlergruppe dann warmer Kaffee und ein großes Stück Kuchen. Dann hieß es allerdings „Weiter durch den Regen“ und über den Max-Klemens-Kanal zurück nach Greven. Durchnässt aber gut gelaunt und voll des Lobes über die trotzdem tolle Tour trennten sich die Frauen am frühen Abend."

tätig sind, Kuchenbacken und Kaffeekochen,

bedankt sich Doris Tönsgerlemann jeweils im September mit einer Fahrt ins Blaue. 

Diesmal war das Ziel der Hof Grotthues-Potthoff in Senden. Urkundlich erwähnt wurde der Hof erstmals im 13. Jahrhundert und befindet sich noch immer im Familienbesitz. Aus einem Bauernhof mit Viehzucht entwickelte sich über viele Jahre ein moderner Dienstleistungsbetrieb. Das Unternehmen vermarktet nicht nur Obst und Gemüse, sondern führt auch einen Hofladen, ein Cafè und bietet verschiedene Freizeitangebot auf dem weitläufigen Gelände. Nach dem Kaffeetrinken besichtigten die Grevener den Hof und erfreuten sich an der schönen Umgebung. Auf der Heimfahrt bedankte sich Doris Tönsgerlemann noch einmal bei den Helferinnen für ihren unermüdlichen Einsatz mit einem Geschenk aus dem Hofladen.

Bei strahlendem Sommerwetter

hatte die KAB St. Marien am Sonntag zu einer Radtour nach Reckenfeld eingeladen. Die Radler trafen sich am Haus Liudger, fuhren über den Emsdeich, überquerten die Emsdettener Straße, um auf dem Radweg an Beckermanns Kreuz vorbei nach Reckenfeld zu fahren. Unterwegs wartete der Getränkewagen auf die Gruppe, danach ging es weiter zum Pfarrheim in Reckenfeld. Dort trafen sich die Radler und die Mitglieder, die mit dem Auto gekommen waren, zum Kaffeetrinken. Danach ging man in die Kirche. Hier erzählte Herr Böckmann, mit der Entstehungsgeschichte bestens vertraut, über den Ort und die Franziskuskirche.