Über 100 Frauen der kfd St. Josef waren der Einladung zur traditionellen Adventsfeier am 10. Dezember gefolgt.

Teamsprecherin Anneliese Bussmeier begrüßte sie im Namen des Teams sehr herzlich in der Gaststätte „Zum Vosskotten“. Ein ganz besonderer Gruß galt auch dem Präses, Herrn Pfarrer Klaus Lunemann. Die Veranstaltung wurde mit dem Lied „Macht hoch die Tür“ und einigen von Anneliese Bussmeier vorgetragenen Gedichten eingeleitet.

Nach dem anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken und wie Pfarrer Klaus Lunemann bemerkte, leeren Tellern hob er bei einem lockeren Austausch mit den Gästen hervor, wie wichtig es doch sei, sich aufgehoben zu fühlen in einer Gemeinschaft, vor allem in der adventlichen Zeit. Unter anderen waren natürlich auch die Flüchtlinge ein Thema und wie wichtig es sei, dass diese menschenwürdig empfangen würden. Denn da gebe es auch eine Parallele zur Herbergssuche in der Weihnachtsgeschichte. Pfarrer Lunemann wünschte abschließend den Frauen und ihren Familien eine gesegnete Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das Neue Jahr, in dem man hoffentlich immer offene Türen finden möge.

Viele erleben die Adventszeit als eine Zeit

in der sie rennen und hasten, in der sie vor sich selbst davonlaufen. Aber in all dieser Betriebsamkeit steht die Sehnsucht, endlich einmal anzukommen, einfach nur da zu sein und die Gegenwart zu genießen. Die Adventszeit lädt uns ein, still zu werden, eine Kerze anzuzünden und uns hinzusetzen um uns von ihrem Licht betrachten zu lassen.

Am Sonntag wurde die zweite Kerze am Adventskranz angezündet und so hatte Doris Tönsgerlemann die Senioren von Mariä Himmelfahrt zu einem besinnlichen Nachmittag eingeladen. Nach dem Kaffeetrinken lauschten die Besucher meditativen Texten und Gedichten zur Adventszeit. Zwischendurch wurden vertraute Adventslieder gesungen. Zum Abschluss bekam jeder Teilnehmer eine Amarylis, festlich dekoriert, geschenkt, worüber sich alle freuten. Doris Tönsgerlemann wünschte allen noch einen guten Weg durch den Advent 2015.

Geistige Fitnis ist keine Frage des Alters.

Jeder Mensch ist bis ins hohe Alter in der Lage, sein Gehirn zu trainieren und leistungsfähig zu halten. Zu diesem Thema hatte die KAB St. Marien Frau Marita Wielage-Bücker aus Mettingen eingeladen. Seit 2003 betreibt sie das Lernstudio"Denk Mal", u.a. ist sie auch Gedächtnistrainerin. Das Gehirn ist nicht nur ein Organ zum Überleben, es bietet auch den Luxus zum Denken. Wer rastet der rostet, so Frau Wielage Bücker. Wer seine geistige Leistungsfähigkeit erhalten und verbessern will, sollte sein Gedächtnis regelmäßig spielerisch und ohne Stress trainieren. Genau wie die körperliche Beweglichkeit durch Training erhalten bleibt gilt das auch für unser Gehirn. Es arbeitet wie ein Muskel, der verkümmert, wenn man ihn vernachlässigt. Wichtig ist auch eine gesunde Ernährung und Kontaktpflege. Frau Wielage-Bücker verteilte an die Teilnehmer von ihr erstellte Arbeitsblätter, mit denen verschiedene Aufgaben zu lösen waren. Sie wies darauf hin, dass Broschüren zum Spielen und Rätseln z. B. auch in Apotheken angeboten werden.

Knapp 50 Frauen der kfd St. Josef fuhren am 25.11. nach Düsseldorf

und besuchten den dortigen Landtag sowie anschließend den Weihnachtsmarkt. Glockenschlag 10:00 Uhr startete der Bus ab Josefskirche. Seit über 20 Jahren ist der Landtag im Parlamentsgebäude am Düsseldorfer Rheinufer zuhause und fasziniert jährlich mit seiner kreisrunden Architektur rund 70.000 Besucherinnen und Besucher von nah und fern. Dort angekommen und nach dem erforderlichen Sicherheitscheck gab es auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals eine ca. einstündige Einführung in die parlamentarische Arbeit, die Tätigkeit der Abgeordneten und die Architektur des Landtagsgebäudes. Ein anschließendes informatives Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Frau Christina Schulze Föcking und eine rege Diskussion über aktuelle Themen rundete die Veranstaltung ab. Zum Abschluss wurden noch Kaffee und Kuchen gereicht. Nach all den zahlreichen Informationen „ging die Reise weiter“ zum Weihnachtsmarkt. Auf den verschiedenen Plätzen rund um Königsallee und Düsseldorfer Rathaus sowie dem„Engelchen Markt“ und dem „Sternchenmarkt“  wurde der eine oder andere Glühwein getrunken. Viele weitere kulinarische Genüsse luden zum Verweilen und Genießen ein. Denn schließlich sind insgesamt über 200 weihnachtlich dekorierte Hütten u.a. mit kunstvollem Handwerk, glitzernden Christbaumschmuck und Schnitzereien aus dem Erzgebirge aufgebaut. Die Stimmung war dementsprechend bestens. Die Rückfahrt wurde planmäßig um 20:00 Uhr angetreten und die Teilnehmer trafen mit den zahlreichen Eindrücken des Tages wieder in Greven ein.

Die KAB St. Marien veranstaltet seit einigen Jahren im Oktober

einen Abend zu einem bestimmten Land oder eine Region. Diesmal war Friesland, insbesondere Ostfriesland, der Themenabend. Ostfriesland ist die nordwestliche Region Deutschlands mit den Hauptorten: Aurich, Emden, Leer und Norden. Neben dem Festland zählen auch die Nordseeinseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog und Spiekeroog zu der Region. 

Richard Korte konnte im Haus Liudger viele Besucher begrüßen. Ein Gefühl von Küste und Meer vermittelte der Shantychor Gimbte, der den Abend musikalisch mitgestaltete.