Geistige Fitnis ist keine Frage des Alters.

Jeder Mensch ist bis ins hohe Alter in der Lage, sein Gehirn zu trainieren und leistungsfähig zu halten. Zu diesem Thema hatte die KAB St. Marien Frau Marita Wielage-Bücker aus Mettingen eingeladen. Seit 2003 betreibt sie das Lernstudio"Denk Mal", u.a. ist sie auch Gedächtnistrainerin. Das Gehirn ist nicht nur ein Organ zum Überleben, es bietet auch den Luxus zum Denken. Wer rastet der rostet, so Frau Wielage Bücker. Wer seine geistige Leistungsfähigkeit erhalten und verbessern will, sollte sein Gedächtnis regelmäßig spielerisch und ohne Stress trainieren. Genau wie die körperliche Beweglichkeit durch Training erhalten bleibt gilt das auch für unser Gehirn. Es arbeitet wie ein Muskel, der verkümmert, wenn man ihn vernachlässigt. Wichtig ist auch eine gesunde Ernährung und Kontaktpflege. Frau Wielage-Bücker verteilte an die Teilnehmer von ihr erstellte Arbeitsblätter, mit denen verschiedene Aufgaben zu lösen waren. Sie wies darauf hin, dass Broschüren zum Spielen und Rätseln z. B. auch in Apotheken angeboten werden.

Die KAB St. Marien veranstaltet seit einigen Jahren im Oktober

einen Abend zu einem bestimmten Land oder eine Region. Diesmal war Friesland, insbesondere Ostfriesland, der Themenabend. Ostfriesland ist die nordwestliche Region Deutschlands mit den Hauptorten: Aurich, Emden, Leer und Norden. Neben dem Festland zählen auch die Nordseeinseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog und Spiekeroog zu der Region. 

Richard Korte konnte im Haus Liudger viele Besucher begrüßen. Ein Gefühl von Küste und Meer vermittelte der Shantychor Gimbte, der den Abend musikalisch mitgestaltete. 

machten sich am Donnestag, 22.Oktober 47 Frauen der kfd St. Josef mit dem Bus auf den Weg nach Schöppingen,

um dort die Feinbrennerei Sasse zu besichtigen. Nach einem Begrüßungsdigestif gab es zunächst eine interessante Einführung in die Herstellung edler Spirituosen. Auch so manche Rarität wurde vorgestellt, gespickt mit kleinen Anekdoten. Bei der Führung durch Brennerei, Fasslager und Abfüllung gab es viel Interessantes zu erfahren, u.a., dass Vieles auch noch in Handarbeit erledigt wird. Natürlich kam anschließend das „persönliche Erleben“ nicht zu kurz.  So wurde man mitgenommen auf eine „gehaltvolle Reise“ durch die Welt der Brände und Liköre sowie Genussspezialitäten aus dem Münsterland. Zu aller Freude gab es noch ein kleines Gastgeschenk und natürlich wurde nach der „Genussführung“ auch die Möglichkeit genutzt, Spezialitäten "für den Hausgebrauch" im dortigen Privatverkauf zu erwerben.

Dass auf der Rückreise beste Stimmung im Bus herrschte, versteht sich wohl von selbst und ein schöner Tag „mit Lob und Dank“ für die Organisation ging zu Ende."

Auf der Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Diözesanverband Münster am 24.10.2015

wurde Marcel Völtz von der Kolpingsfamilie Greven mit 99,5 % der Stimmen zum Vorsitzenden für den Diözesanfachausschuss „Kirche mitgestalten“ gewählt. In der Kolpingsfamilie Greven ist Marcel Völtz als 2. Vorsitzender und Ehrenamtlicher Geistlicher Leiter aktiv.

Die Fachausschüsse dienen der kontinuierlichen inhaltlichen Auseinandersetzung mit gesellschaftlich und kirchlich relevanten Themen und fördern die verbandliche Bildungsarbeit. Zu den Aufgaben der für vier Jahre gewählten Fachausschussmitglieder gehört die Vorbereitung von Beschlussempfehlungen für die Gremien und die Leitung des Verbandes. Ihnen obliegt die Gesamtverantwortung für das jeweilige Handlungsfeld. Als Fachausschuss-Vorsitzender gehört er dem Diözesanvorstand an. „Ich möchte die gute Arbeit des Ausschusses fortsetzen und Impulse zur Gottesbegegnung im Verband setzen“, umschrieb er kurz seine Motivation als Vorsitzender.

Viele fleißige Helfer machen es möglich.

Die Kleidersammlung der Kolpingsfamilie Greven am vergangenen Samstag, 17.10.2015 war ein großer Erfolg. Das letztendliche Ergebnis liegt noch nicht vor, aber es wird mit mehr als 8 Tonnen Kleidern- und Schuhen gerechnet. Das Sammelergebnis trägt so spürbar zu einer Hilfe für Menschen in Not in unserer Stadt Greven bei.

Die Kolpingsfamilie Greven dankt allen Spendern, Helfern und Unterstützern für die großzügige Mithilfe. Bei der Sammlung waren etliche ehrenamtliche Helfer im Einsatz, die die Standorte betreuten oder im Vorfeld Handzettel verteilten oder bei Abholungen vor Ort halfen. Natürlich darf hier auch die Versorgung mit Kaffee und belegten Broten nicht vergessen werden.