Mehr als 60 Frauen folgten am Donnerstag der Einladung der kfd St. Josef

zu einem gemütlichen Grillabend in "Pastors Garten". Nicht nur die Sonne lachte, auch bei den Mitgliedern ging es munter und fröhlich zu an diesem Abend.

Neben Würstchen, Steaks & Co. konnten vielfältige selbstgemachte Beilagen probiert werden. Auch der Präses Pastor Klaus Lunemann begrüßte nach seiner Heimkehr die muntere Gesellschaft in seinem Garten und ließ sich von den Köstlichkeiten überzeugen. Gegen 20:30 Uhr allerdings machte sich eine gewisse Unruhe breit, denn um 21:00 Uhr starteten ja schließlich "Jogis Jungs" und das wollte man natürlich nicht verpassen. "Fazit: Dank der tollen Organisation ein super gelungener Abend!" heißt es in der Pressemitteilung."

Eine Gruppe der KAB St. Martinus besuchte das Kolumbarium St. Michael in Rheine.

50 Jahre war die St. Michael Kirche Mittelpunkt des Gemeindelebens. Sie diente fast 50 Jahre lang als Ort, in dem Menschen getauft wurden und ihren Weg mit Christus begonnen haben. Seit 2013 ist sie als Kolumbarium St. Michael ein Ort der Beisetzung für die Urnen verstorbener Christen, ein Ort des Gedenkens, der Trauer und der Erinnerung. Immer mehr Menschen wünschen sich nach dem Tod eingeäschert zu werden. Gleichzeitig haben die Kirchengemeinden mit Schrumpfung und schlecht besuchten Gottesdiensten zu kämpfen. Warum nicht eine Kirche zu einem Kolumbarium umbauen? Dazu hat sich die Gemeinde St.Dionysius in Rheine entschieden. 

Trotz des traditionellen Festes „Königstag“ der Niederländer leider kein Königswetter.

Aber im Laufe des Tages konnten die 46 Frauen der kfd dann „fast“ ohne Regenschirm  – ausgestattet mit einem Faltplan – den wohl berühmtesten Blumenpark der Welt, Hollands Keukenhof in Lisse (bei Amsterdam), erkunden. Hier blühen in jedem Frühjahr auf inzwischen 32 Hektar rund sieben Millionen Tulpen, Hyazinthen und Narzissen, dazu beispielsweise Callas, Nelken und Rosen. Auch Kräuter sowie tausende Bäume erweitern das Spektrum. Die Anordnungen sind in unzähligen Bereichen thematisch ausgestaltet. Ende März öffnete die Stiftung Keukenhof ihren Park zum 67. Mal. 800.000 Menschen aus aller Welt bestaunen jährlich das Spektakel, das stets nur rund acht Wochen dauert. In 2016 ist das Keukenhof-Thema “das Goldene Zeitalter“. In dieser Periode fand in den Niederlanden die Blütezeit im Handel, Wissenschaft und der Kunst statt.

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“:

Und so erging es auch den 51 Frauen der kfd St. Josef, die Präses Pfarrer Klaus Lunemann mit einem Segen und guten Wünschen für eine schöne Reise auf Deutschlands größte Insel – Rügen -  am frühen Mittwochmorgen vergangener Woche verabschiedete. Gegen Mittag wurde in Lübeck eine größere Pause eingelegt, wo  individuell die Altstadt, die Marienkirche, der Marktplatz sowie das bekannte Holstentor erkundet werden konnte. Über die Rügenbrücke, das Wahrzeichen der Stadt Stralsund, wurde das Hotel in Sellin erreicht. Einen Besuch wert war immer wieder Sellins 394 Meter lange Seebrücke, die nach historischem Vorbild in schönster Bäderarchitekur erbaut wurde. Gleich am nächsten Tag lernte man auf einer Inselrundfahrt die Insel näher kennen. Zerklüftete Steilküsten, blaue Ostsee, lange Sandstrände, alte Alleen und malerische Fischerdörfer prägten das Landschaftsbild. Natürlich durfte auch der nördlichste Punkt der Insel, das Kap Arkona, nicht fehlen. Nach einem Abstecher zum unter Denkmalschutz stehenden Dorf Vitt konnte der Nationalpark Jasmund mit den berühmten und imposanten Kreidefelsen bestaunt werden.

Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Anneliese Bussmeier konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch Präses Pfarrer Klaus Lunemann begrüßen.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. „Alltagsglück“, so hieß eine kleine, von Anneliese Bussmeier vorgetragene Geschichte, in der sich ein Psychiater namens Hector fragt, was im Leben eigentlich glücklicht macht. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Kuchen und Schnittchen begrüßte Pfarrer Klaus Lunemann die kfd-Frauen herzlich. Miteinander unterwegs sein -auch in Bezug auf Ostern- sowie gerade bei und nach dunklen Phasen die befreiende Kraft des Frühjahrs erfahren, das wünschte er den Anwesenden. Die Gemeinschaft in der kfd pflegen und somit Freude und Leid tragen, sei ein wichtiger Aspekt.  Ostern sei das Fest des Lichtes und der Befreiung. Er wünschte allen ein gesegnetes Osterfest und einen guten Weg in der kfd, verbunden mit einem Dank an die Organisatoren und das Team. Kassiererin Barbara Volk trug dann den Kassenbericht vor. Die derzeitigen Kassenprüferinnen Inge Welp und Margret Wiotte  bestätigten die ordnungsgemäße und solide Führung der Kasse, so dass Entlastung erteilt werden konnte. Inge Welp schied turnusmäßig nach 2 Jahren aus und Christel Buller wurde als neue Kassenprüferin gewählt.