Pünktlich zum Start der Feierabendradtour

verabschiedeten sich die letzten Regenschauer. So konnten am Freitag die Frauen der kfd St. Josef pünktlich Glockenschlag 18:00 Uhr ab Josefskirche ihre Feierabendradtour trocken "antreten". Durch Wald und Flur, teils auf verschlungenen Wegen, wurde das Ziel Sprakel erreicht. Im Biergarten des "Sandruper Baum" war schon alles für eine Stärkung vorbereitet. Natürlich durfte der eine oder andere "technische Halt" auf der Strecke nicht fehlen. Dank der tollen Organisation wieder eine tolle Tour!

Mitten in den Sommerferien hatte die KAB ihre Mitglieder,

sowie Freunde und Bekannte zu einem Grillabend ins Haus Liudger eingeladen. Es war die erste gemeinsame Veranstaltung nach der Fusion der KAB St. Paulus und der KAB St. Marien. Nach einer guten Resonanz in den beiden letzten Jahren fand der Abend wieder an einem Sonntag statt. Bei guter Stimmung wurden die Besucher vom erfahrenen Grillteam mit Speisen und Getränken bestens versorgt. Zum Abschluß wies der Vorsitzende Richard Korte noch auf die Radtour im August und die anstehende Betriebsbesichtigung im September hin.

Eine Gruppe der KAB St. Martinus besuchte das Kolumbarium St. Michael in Rheine.

50 Jahre war die St. Michael Kirche Mittelpunkt des Gemeindelebens. Sie diente fast 50 Jahre lang als Ort, in dem Menschen getauft wurden und ihren Weg mit Christus begonnen haben. Seit 2013 ist sie als Kolumbarium St. Michael ein Ort der Beisetzung für die Urnen verstorbener Christen, ein Ort des Gedenkens, der Trauer und der Erinnerung. Immer mehr Menschen wünschen sich nach dem Tod eingeäschert zu werden. Gleichzeitig haben die Kirchengemeinden mit Schrumpfung und schlecht besuchten Gottesdiensten zu kämpfen. Warum nicht eine Kirche zu einem Kolumbarium umbauen? Dazu hat sich die Gemeinde St.Dionysius in Rheine entschieden. 

Mehr als 60 Frauen folgten am Donnerstag der Einladung der kfd St. Josef

zu einem gemütlichen Grillabend in "Pastors Garten". Nicht nur die Sonne lachte, auch bei den Mitgliedern ging es munter und fröhlich zu an diesem Abend.

Neben Würstchen, Steaks & Co. konnten vielfältige selbstgemachte Beilagen probiert werden. Auch der Präses Pastor Klaus Lunemann begrüßte nach seiner Heimkehr die muntere Gesellschaft in seinem Garten und ließ sich von den Köstlichkeiten überzeugen. Gegen 20:30 Uhr allerdings machte sich eine gewisse Unruhe breit, denn um 21:00 Uhr starteten ja schließlich "Jogis Jungs" und das wollte man natürlich nicht verpassen. "Fazit: Dank der tollen Organisation ein super gelungener Abend!" heißt es in der Pressemitteilung."

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“:

Und so erging es auch den 51 Frauen der kfd St. Josef, die Präses Pfarrer Klaus Lunemann mit einem Segen und guten Wünschen für eine schöne Reise auf Deutschlands größte Insel – Rügen -  am frühen Mittwochmorgen vergangener Woche verabschiedete. Gegen Mittag wurde in Lübeck eine größere Pause eingelegt, wo  individuell die Altstadt, die Marienkirche, der Marktplatz sowie das bekannte Holstentor erkundet werden konnte. Über die Rügenbrücke, das Wahrzeichen der Stadt Stralsund, wurde das Hotel in Sellin erreicht. Einen Besuch wert war immer wieder Sellins 394 Meter lange Seebrücke, die nach historischem Vorbild in schönster Bäderarchitekur erbaut wurde. Gleich am nächsten Tag lernte man auf einer Inselrundfahrt die Insel näher kennen. Zerklüftete Steilküsten, blaue Ostsee, lange Sandstrände, alte Alleen und malerische Fischerdörfer prägten das Landschaftsbild. Natürlich durfte auch der nördlichste Punkt der Insel, das Kap Arkona, nicht fehlen. Nach einem Abstecher zum unter Denkmalschutz stehenden Dorf Vitt konnte der Nationalpark Jasmund mit den berühmten und imposanten Kreidefelsen bestaunt werden.