Die Radler trafen sich am Sonntag am Haus Liudger.

Das Wetter war durchwachsen, aber die Radler kamen ohne Regen am Hof Helmig in Schmedehausen an, wo inzwischen auch die weiteren Teilnehmer eingetroffen waren. Dort erwartete die Grevener zunächst eine Stärkung, natürlich  mit selbst gebackenem Apfelkuchen, bevor Alfred Helmig von seiner Tätigkeit als Apfelbauer berichtete. Er arbeitet als Architekt in Münster und ist nebenberuflich Bio-Bauer. Das ist seine ganze Lust und Leidenschaft und wer ihm zuhört ist begeistert von seinem Wissen. Helmig führte die KABler über das schöne Hofgelände mit seiner 1994 angelegten Streuobstwiese. Hier sind seltene alte Apfelbaumsorten zu finden. Bei der Ernte helfen alle zusammen. Jeder Apfel wird einzeln und sorgfältig gepflückt und in dunklen Scheunen gelagert. Hier erhält er das besondere Aroma. Nach der Ernte fährt Bauer Helmig, wie früher auch sein Vater, zu Märkten und verkauft auch in Greven seine Produkte.

Wer Interesse hat, den Hof und seine Streuobstwiese selber zu erleben und frisch gepreßten Apfelsaft zu genießen ist willkommen auf dem Apfelfest am 16.10.2016. Auch eigene mitgebrachte Äpfel werden zum Mitnehmen gepreßt. Natürlich konnten auch die Grevener frisch gepreßten Apfelsaft aus 8 Apfelsorten genießen.

Nach dem informativen Nachmittag ging es zurück zum Haus Liudger, wo noch Würstchen vom Grill angeboten wurden.

Pünktlich zum Start der Feierabendradtour

verabschiedeten sich die letzten Regenschauer. So konnten am Freitag die Frauen der kfd St. Josef pünktlich Glockenschlag 18:00 Uhr ab Josefskirche ihre Feierabendradtour trocken "antreten". Durch Wald und Flur, teils auf verschlungenen Wegen, wurde das Ziel Sprakel erreicht. Im Biergarten des "Sandruper Baum" war schon alles für eine Stärkung vorbereitet. Natürlich durfte der eine oder andere "technische Halt" auf der Strecke nicht fehlen. Dank der tollen Organisation wieder eine tolle Tour!

Mehr als 60 Frauen folgten am Donnerstag der Einladung der kfd St. Josef

zu einem gemütlichen Grillabend in "Pastors Garten". Nicht nur die Sonne lachte, auch bei den Mitgliedern ging es munter und fröhlich zu an diesem Abend.

Neben Würstchen, Steaks & Co. konnten vielfältige selbstgemachte Beilagen probiert werden. Auch der Präses Pastor Klaus Lunemann begrüßte nach seiner Heimkehr die muntere Gesellschaft in seinem Garten und ließ sich von den Köstlichkeiten überzeugen. Gegen 20:30 Uhr allerdings machte sich eine gewisse Unruhe breit, denn um 21:00 Uhr starteten ja schließlich "Jogis Jungs" und das wollte man natürlich nicht verpassen. "Fazit: Dank der tollen Organisation ein super gelungener Abend!" heißt es in der Pressemitteilung."

Mitten in den Sommerferien hatte die KAB ihre Mitglieder,

sowie Freunde und Bekannte zu einem Grillabend ins Haus Liudger eingeladen. Es war die erste gemeinsame Veranstaltung nach der Fusion der KAB St. Paulus und der KAB St. Marien. Nach einer guten Resonanz in den beiden letzten Jahren fand der Abend wieder an einem Sonntag statt. Bei guter Stimmung wurden die Besucher vom erfahrenen Grillteam mit Speisen und Getränken bestens versorgt. Zum Abschluß wies der Vorsitzende Richard Korte noch auf die Radtour im August und die anstehende Betriebsbesichtigung im September hin.

Eine Gruppe der KAB St. Martinus besuchte das Kolumbarium St. Michael in Rheine.

50 Jahre war die St. Michael Kirche Mittelpunkt des Gemeindelebens. Sie diente fast 50 Jahre lang als Ort, in dem Menschen getauft wurden und ihren Weg mit Christus begonnen haben. Seit 2013 ist sie als Kolumbarium St. Michael ein Ort der Beisetzung für die Urnen verstorbener Christen, ein Ort des Gedenkens, der Trauer und der Erinnerung. Immer mehr Menschen wünschen sich nach dem Tod eingeäschert zu werden. Gleichzeitig haben die Kirchengemeinden mit Schrumpfung und schlecht besuchten Gottesdiensten zu kämpfen. Warum nicht eine Kirche zu einem Kolumbarium umbauen? Dazu hat sich die Gemeinde St.Dionysius in Rheine entschieden.