Das diesjährige Karnevalsmotto lautete: "Beim Karneval da geht es rund, die kfd ist kunterbunt."

Das war eine wahre Verpflichtung für die Akteure, und das Team hat unter der Prämisse „von Frauen für Frauen“ ein kunterbuntes Programm zusammengestellt. Es wurde geprobt, trainiert, geschneidert und ausprobiert, um das Beste zu geben. Gemeinsam schaffte man es so, die richtige Mischung aus einer Karnevalssitzung und einer Karnevalsparty für die Närrinnen auf die Beine zu stellen. Das Wichtigste aber war, dass die Akteure alle aus eigenen Reihen kamen und voller Elan und Begeisterung ihre Sketche und Showeinlagen vortrugen. Wie Gaby Steger, die allen lehrte, dass Oma Stina doch noch nicht so von Gestern ist. Zudem zeigte sie in amüsanter Weise, was eine Frau so alles kann. Eine Akteurin, die von Humor eine Menge versteht und den Karneval liebt, ist unsere Rita Jarvers. Sie schwor die Närrinnen auf eine Diätkur ein. Eine bewährte Gruppe des Frauenkarnevals (Bärbel Baune, Ulla Frermann, Maria Hinse, Mechthild Hunke, Rita Jarvers, Petra Plagemann, Annette Schriever) zog wieder alle Register. Die „Tanzmaüse“ zeigten sehr eindrucksvoll, dass ein Rollator auch ein zünftiges Gefährt sein kann. Mit ihrer Darbietung stellten sie wie immer ihr karnevalistisches Talent unter Beweis. Aus eigener spitzer Feder ist Steffi Ahlert eine phantastische Büttenrede gelungen. Als Putzfrau nahm sie all das auf`s Korn, was in Greven und insbesondere in St. Josef so geschah und vielleicht noch geschehen wird. Ein wahrlich weiblicher Till Eulenspiegel.

Ich bin dann mal weg -- Der Jakobsweg fasziniert und bewegt.

Menschen nicht erst seit dem Bestseller von Hape Kerkeling. Neben der spirituellen Erfahrung gibt es auch viele Naturschönheiten und Begegnungen. Heinz Freermann, selbst schon oft als Pilger auf dem Jakobsweg gewesen, berichtet von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Ein Vortrag, der sicher nicht nur Kolpinger begeistern wird.

Kolpings Traum - Das Musical (nicht nur für Kolpinger)

Europa - Anfang des 19. Jahrhunderts, ein gewaltiger, revolutionärer Wandel hat Europa ergriffen. Die Welt erlebt die mächtige Geburt des Industriezeitalters – dem Menschen tritt die Maschine gegenüber.

Das Musical „Kolpings Traum“ bettet Stationen der außergewöhnlichen Biografie Adolph Kolpings in ein spannungsgeladenes Panorama seiner Zeit. Mit packenden Songs, herausragenden Darstellern und einer fesselnden Handlung schafft „Kolpings Traum“ einen neuen Blick auf einen bedeutenden Mann und seine Epoche. Ein Musical, dass nicht nur Kolpinger begeistert!

(Darsteller: Maximilian Mann, Sabrina Weckerlin, Dennis Henschel, Claus Dam)

Ausgangspunkt der diesjährigen Winterwanderung der kfd St. Josef

war das Haus Raphael. Über 30 Frauen machten sich bei herrlichem Winterwetter am Freitagnachmittag auf den Weg nach Reckenfeld. Natürlich durfte unterwegs der eine oder andere "technische Halt" nicht fehlen. Eine längere "Erholungs- und Aufwärmpause" war in Herbern eingeplant. Dort standen bereits Glühwein und Selbstgebackenes parat. Gut gelaunt machte man sich von dort aus auf den Weg zum Restaurant "Deutsches Haus" nach Reckenfeld, wo schon einige mit dem Auto Angereiste warteten. Auch dort schien der Gesprächsstoff nicht abzureißen, denn die Unterhaltung wurde erst "etwas gedämpfter", als der Grünkohl mit der Wurst- und Fleischplatte auf den Tisch kam. Die wieder toll organisierte Winterwanderung endete mit einem geselligen Abend. Eine kleine Gruppe machte sich dann noch zu Fuß auf den Heimweg.

Die kfd St. Josef feierte am Dienstag, 20.12.2016,

ihre letzte Gemeinschaftsmesse in diesem Jahr. Feierlich mitgestaltet wurde dieser Adventsgottesdienst durch den kfd-Singkreis unter der Leitung von Frau Olga Dick. In diesem Jahr ging die vorweihnachtliche Spende der kfd St. Josef in Höhe von 500,00 € an den Verein Herzenswünsche e.V. Frau Wera Röttgering, die den Verein bereits 1989 gründete, war zu Gast und nahm diese beim anschließenden gemeinsamen Frühstück dankend entgegen. Der Verein Herzenswünsche e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein und erfüllt schwerkranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche. Frau Röttgering ging sehr eindrucksvoll auch auf einzelne Schicksale ein. Weitere rund 70 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Helferinnen und Helfer bemühen sich, zu Eltern, Ärzten, Therapeuten und natürlich den betroffenen Kindern einen intensiven Kontakt aufzubauen.