Die Frauen der kfd St. Josef besuchten am 20. April den Grevener Friedhof,

eine würdige Ruhestätte für die Verstorbenen und ein Ort für Abschied, Trauer und Erinnerungen. Eingestimmt auf die Führung wurden die Teilnehmer mit ersten Informationen in der Friedhofskapelle vor dem "Isenheimer Altar". Friedhofsgärtner Henrik Schlott führte im Anschluss über den Grevener Friedhof und stellte die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten vor. Für Sarg- und Urnenbeisetzungen gibt es jeweils das Reihen-, Wahl- oder Rasengrab bzw. das Grab im "Garten der Erinnerung". Innegehalten wurde auch am Grabfeld für die "Sternenkinder". Zahlreichen Fragen, z.B. zu den Nutzungsgebühren und den Ruhezeiten, wurden von Henrik Schlott kompetent und ausführlich beantwortet. Auch von Pastoralreferentin Maria Wagner gab es zusätzliche interessante Informationen. Teamsprecherin Steffi Ahlert bedankte sich mit einem kleinen Präsent. Die kfd-Frauen konnten nach diesem Nachmittag auf jeden Fall viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen."

Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Steffi Ahlert konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch Präses Pfarrer Klaus Lunemann begrüßen. Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit einem von Steffi Ahlert vorgetragenen Gedicht von Annette von Droste Hülshoff: „Der Frühling ist die schönste Zeit“. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Kuchen und Schnittchen referierte Herr Ewering von der Kreispolzeibehörde Steinfurt zu den Themen „Menschen als Kriminalitätsopfer“ und „Technische Prävention“. Er gab Tipps und Ratschläge über Verhaltensweisen bei

falschen Gewinnbenachrichtigungen, Telefonwerbung, Traumreise-Angeboten, Zeitungs-Abos, wo nicht selten die Datensammlungen an Firmen verkauft werden. Ebenso bei Geldwechselfragen „Haben Sie mal einen Euro“, Spendensammlern - und natürlich waren Wohnungseinbrüche ein weiterer Punkt. Zu den Themen „Enkeltrick“ und Taschendiebstahl wurden eindrucksvolle Filme vorgeführt. Grundsätzlich gelte es, nur soviel Bargeld mitzunehmen, wie nötig. Nach diesen Ausführungen haben die Anwesenden sicher ein gesundes Maß an Skepsis mit nach Hause genommen. Dieser gelungene Überblick bei so einem breiten Spektrum wurde mit einem von Steffi Ahlert überreichten kleinen Präsent und reichlich Applaus belohnt. 

Zu dem wöchentlichen Treffen der Senioren

sind alle Gemeindemitglieder immer herzlich eingeladen. Das Treffen beginnt mit einem Gottesdienst um 15.00 Uhr anschließend geht es zum geselligen Beisammensein ins Pfarrheim. Das Vorbereitungsteam ist immer emüht jahreszeitlich ein kleines Programm zu erstellen. Doch auch der Austausch untereinander kommt nicht zu kurz. Wie immer gibt es bei den wöchentlichen Treffen der Senioren viel Abwechslung, Neues, Interessantes, Informationen aus und rund um Reckenfeld. Jetzt beginnt die Fastenzeit, doch vorher wurde auch im Kreise der Senioren Karneval gefeiert. Es wurde gesungen, geschunkelt und es gab lustige Vorträge.  Bei dem Lied:  Ich hab´ zu Haus ne´Tante, die Tante die macht so……… schwenkten alle Teilnehmer bunte Tücher. So taten sie etwas für ihre Lachmuskeln und hielten sich auch sonst fit. Falls auch Sie am Dienstagnachmittag nichts vor haben, sind Sie immer herzlich willkommen im Kreise der Senioren. Der Kaffee und der Kuchen schmecken immer vorzüglich.

Für die Seniorengemeinschaft  Gretel Prawdzik

i.A. Annegret Eiterig

Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei,

treffen sich wöchentlich 20 Frauen zwischen 16 und 75 Jahren. Sie alle verbindet der Karneval der kfd in Reckenfeld. Auch in diesem Jahr feierten viele Frauen im Saal bei Rickermann ein fröhliches Fest. Nachdem  die alte Prinzessin Daniela Rüschenschmidt verabschiedet war, zog unter großem Jubel die neue Prinzessin Marlies Kirst-Kovermann in den Saal ein. Präses Lunemann überreichte ihr das Zepter und mit einer temperamentvollen Rede eröffnete er den Abend. Im Laufe des Programms bekannte es sich dazu, dass sein Herz für die kfd schlägt. Besonders erfreut war das Vorbereitungsteam über die jugendliche Moderatorin Tineke Keller, die durch ihren Gesangsbeitrag den Saal rockte. Es war sehr schön zu erleben, wie Jung und Alt gemeinsam feierten.

Nachdem die Umstrukturierung vollendet ist,

aus dem bisherigen Dekanat wurde die Region, läuft die Arbeit wie gewohnt weiter. Die gute Zusammenarbeit in der Region bleibt unverändert erhalten. Wie immer gibt es  auch in diesem Jahr die Wallfahrt in der Woche für das Leben:  am Donnerstag den 4.Mai 2017. Thema in der Woche für das Leben ist:  Kinderwunsch-Wunschkind-Designerbaby.  Genau wie Maria, die der Botschaft des Engels gefolgt ist und ein Kind geboren hat, braucht es zu allen Zeit Mut ein Kind zu gebären. Daher beschäftigen wir uns bei der Wallfahrt, die uns nach Münster in den Dom führt, mit mutigen Frauen. Im Borromäum werden wir nach einem Kaffeetrinken von der Referentin Marita Teunissen einen Vortrag hören: Ist neues Leben noch ein Geschenk oder schon ein Produkt? Mit einem Gottesdienst endet die Wallfahrt. Näheres dazu und Anmeldungen über die einzelnen kfd´s Im Mai gibt es noch das Friedensgebet, dass in diesem Jahr zur Mariengrotte nach Emsdetten-Isendorf führt. Eine besondere Aktion für alle Mitglieder der kfd in der Region, aber auch für Freunde und Freundinnen, ist ein Kabarett-Abend in Strotmanns Fabrik  in Emsdetten.