Zu dem wöchentlichen Treffen der Senioren

sind alle Gemeindemitglieder immer herzlich eingeladen. Das Treffen beginnt mit einem Gottesdienst um 15.00 Uhr anschließend geht es zum geselligen Beisammensein ins Pfarrheim. Das Vorbereitungsteam ist immer emüht jahreszeitlich ein kleines Programm zu erstellen. Doch auch der Austausch untereinander kommt nicht zu kurz. Wie immer gibt es bei den wöchentlichen Treffen der Senioren viel Abwechslung, Neues, Interessantes, Informationen aus und rund um Reckenfeld. Jetzt beginnt die Fastenzeit, doch vorher wurde auch im Kreise der Senioren Karneval gefeiert. Es wurde gesungen, geschunkelt und es gab lustige Vorträge.  Bei dem Lied:  Ich hab´ zu Haus ne´Tante, die Tante die macht so……… schwenkten alle Teilnehmer bunte Tücher. So taten sie etwas für ihre Lachmuskeln und hielten sich auch sonst fit. Falls auch Sie am Dienstagnachmittag nichts vor haben, sind Sie immer herzlich willkommen im Kreise der Senioren. Der Kaffee und der Kuchen schmecken immer vorzüglich.

Für die Seniorengemeinschaft  Gretel Prawdzik

i.A. Annegret Eiterig

Nachdem die Umstrukturierung vollendet ist,

aus dem bisherigen Dekanat wurde die Region, läuft die Arbeit wie gewohnt weiter. Die gute Zusammenarbeit in der Region bleibt unverändert erhalten. Wie immer gibt es  auch in diesem Jahr die Wallfahrt in der Woche für das Leben:  am Donnerstag den 4.Mai 2017. Thema in der Woche für das Leben ist:  Kinderwunsch-Wunschkind-Designerbaby.  Genau wie Maria, die der Botschaft des Engels gefolgt ist und ein Kind geboren hat, braucht es zu allen Zeit Mut ein Kind zu gebären. Daher beschäftigen wir uns bei der Wallfahrt, die uns nach Münster in den Dom führt, mit mutigen Frauen. Im Borromäum werden wir nach einem Kaffeetrinken von der Referentin Marita Teunissen einen Vortrag hören: Ist neues Leben noch ein Geschenk oder schon ein Produkt? Mit einem Gottesdienst endet die Wallfahrt. Näheres dazu und Anmeldungen über die einzelnen kfd´s Im Mai gibt es noch das Friedensgebet, dass in diesem Jahr zur Mariengrotte nach Emsdetten-Isendorf führt. Eine besondere Aktion für alle Mitglieder der kfd in der Region, aber auch für Freunde und Freundinnen, ist ein Kabarett-Abend in Strotmanns Fabrik  in Emsdetten.

Ich bin dann mal weg -- Der Jakobsweg fasziniert und bewegt.

Menschen nicht erst seit dem Bestseller von Hape Kerkeling. Neben der spirituellen Erfahrung gibt es auch viele Naturschönheiten und Begegnungen. Heinz Freermann, selbst schon oft als Pilger auf dem Jakobsweg gewesen, berichtet von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Ein Vortrag, der sicher nicht nur Kolpinger begeistern wird.

Das diesjährige Karnevalsmotto lautete: "Beim Karneval da geht es rund, die kfd ist kunterbunt."

Das war eine wahre Verpflichtung für die Akteure, und das Team hat unter der Prämisse „von Frauen für Frauen“ ein kunterbuntes Programm zusammengestellt. Es wurde geprobt, trainiert, geschneidert und ausprobiert, um das Beste zu geben. Gemeinsam schaffte man es so, die richtige Mischung aus einer Karnevalssitzung und einer Karnevalsparty für die Närrinnen auf die Beine zu stellen. Das Wichtigste aber war, dass die Akteure alle aus eigenen Reihen kamen und voller Elan und Begeisterung ihre Sketche und Showeinlagen vortrugen. Wie Gaby Steger, die allen lehrte, dass Oma Stina doch noch nicht so von Gestern ist. Zudem zeigte sie in amüsanter Weise, was eine Frau so alles kann. Eine Akteurin, die von Humor eine Menge versteht und den Karneval liebt, ist unsere Rita Jarvers. Sie schwor die Närrinnen auf eine Diätkur ein. Eine bewährte Gruppe des Frauenkarnevals (Bärbel Baune, Ulla Frermann, Maria Hinse, Mechthild Hunke, Rita Jarvers, Petra Plagemann, Annette Schriever) zog wieder alle Register. Die „Tanzmaüse“ zeigten sehr eindrucksvoll, dass ein Rollator auch ein zünftiges Gefährt sein kann. Mit ihrer Darbietung stellten sie wie immer ihr karnevalistisches Talent unter Beweis. Aus eigener spitzer Feder ist Steffi Ahlert eine phantastische Büttenrede gelungen. Als Putzfrau nahm sie all das auf`s Korn, was in Greven und insbesondere in St. Josef so geschah und vielleicht noch geschehen wird. Ein wahrlich weiblicher Till Eulenspiegel.

Ausgangspunkt der diesjährigen Winterwanderung der kfd St. Josef

war das Haus Raphael. Über 30 Frauen machten sich bei herrlichem Winterwetter am Freitagnachmittag auf den Weg nach Reckenfeld. Natürlich durfte unterwegs der eine oder andere "technische Halt" nicht fehlen. Eine längere "Erholungs- und Aufwärmpause" war in Herbern eingeplant. Dort standen bereits Glühwein und Selbstgebackenes parat. Gut gelaunt machte man sich von dort aus auf den Weg zum Restaurant "Deutsches Haus" nach Reckenfeld, wo schon einige mit dem Auto Angereiste warteten. Auch dort schien der Gesprächsstoff nicht abzureißen, denn die Unterhaltung wurde erst "etwas gedämpfter", als der Grünkohl mit der Wurst- und Fleischplatte auf den Tisch kam. Die wieder toll organisierte Winterwanderung endete mit einem geselligen Abend. Eine kleine Gruppe machte sich dann noch zu Fuß auf den Heimweg.