In der Stadt Werl liegt die im Jahre 1903 bis 1905 errichtete Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung.

Im Jahr 1953 wurde sie von Papst Pius XII zur „Basilca minor“ erhoben. Im Inneren der Kirche befindet sich das Gnadenbild „Unserer Lieben Frau von Werl“. Sie wird auch Trösterin der Betrübten genannt. Das Gnadenbild wurde im 12. Jahrhundert geschaffen. Bereits seit 1661 pilgern Menschen zur „Trösterin der Betrübten“.

Und so tat es auch die kfd Greven auf Stadtebene. 55 Frauen machten sich am 20. September um 13:00 Uhr mit dem Bus auf die Wallfahrts-Reise und feierten um 15:00 Uhr in der Wallfahrtsbasilika die Hl. Messe. Auch während der Predigt gab es noch viel Wissenswertes zum Gnadenbild. Sehr eindrucksvoll war auch die Besichtigung der bereits 1786 erbauten spätbarocken „Alten Wallfahrtskirche“ gleich neben der großen Wallfahrtsbasilika. Zum Abschluss der Wallfahrt gab es Gelegenheit zur Andacht an den 14  Kreuzweg-Stationen direkt im Außenbereich der Basilika. Bis zur Rückfahrt des Busses bestand noch die Möglichkeit zum Spaziergang durch Werl oder für eine stärkende Kaffeepause.

 

Bild: Einige Teilnehmer vor der Wallfahrtsbasilika