Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlungkfd josef jhv 2018 01 250

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Anneliese Bussmeier konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch besonders den Präses Pfarrer Klaus Lunemann begrüßen.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit
einem Gedicht von Maria Sassin „Hoffnung sammeln“.

Pastor Klaus Lunemann ging in seiner Begrüßung u.a. auf den nahenden Frühling und das bevorstehende Osterfest ein. Neben Veränderung für Gerechtigkeit, Frieden und Menschenwürde gelte es auch, Barmherzigkeit zu teilen. Veränderung bringe aber immer auch Chancen zu neuem Aufbruch. In diesem Zusammenhang sprach er außerdem die Umsetzung der aktuellen Pläne für die Josefgemeinde an. Er wünschte den kfd-Frauen noch eine schöne österliche Vorbereitungszeit und frohe Ostern.

Stammesversammlung bestätigt Vorstand im Amt – Großes Jubiläum im Sommer

Auf ihrer jährlichen Stammesversammlung (im Februar 2018) haben sich die Pfadfinder St. Josef ihre Aktionen und Aktivitäten des letzten Jahres gegenseitig vorgestellt. So berichteten die Delegierten der Altersstufen, dass der Bau von kleinen Holzstühlen fürs Lager genauso hoch im Kurs gestanden habe, wie das Basteln von Fackeln, die bei diversen nächtlichen Aktionen und Waldspaziergängen ausgiebig getestet wurden.
Der Stammesvorstand (Nils Rehfeld, Eric Tüshaus und Kurat Tobias Busche) fasste das letzte Pfadfinderjahr aus seiner Sicht zusammen: jährliche Klassiker wie die Tannenbaumsammelaktion, das Osterfeuer am Reitstall Berkenheide, das Sommerlager oder die Friedenslichtaktion wurden wieder sehr gut angenommen und waren ein voller Erfolg. Ein weiteres Highlight war das Diözesanlager mit
über 1000 Pfadfindern am Auesee bei Wesel.

Am letzten Freitag fand der traditionelle Winterspaziergang der kfd St. Josef statt.

Gestartet wurde um 14:00 Uhr. Mit über 20 Frauen wurde Kurs auf Gimbte genommen. Ein kleines Päuschen gab es allerdings schon in Aldrup. Nach einer „kleinen Stärkung“ machte man sich dann aber frisch und munter auf den Weg. Im Restaurant Kaltefleiter war die Kaffeetafel bereits vorbereitet und weitere ca. 20 mit dem Auto angereiste Frauen warteten dort bereits auf die Fußgänger. Wie immer gab es Gesprächsstoff genug und die Geräuschkulisse wurde erst ein wenig gedämpfter, als der Kuchen auf den Tisch kam. Bevor aber nach dem Kaffeetrinken der Heimweg anstand, wurden erst noch einmal die Liederhefte aufgeschlagen. Von Maria Hinse prima auf der Gitarre begleitet wurden noch etliche Lieder gesungen. Einige Teilnehmerinnen machten sich wieder per pedes auf den Rückweg.

“Von jedem noch so fernen Stern – zur kfd kommt jeder gern”.

Das Motto der diesjährigen Karnevalsparty der kfd St. Josef fand definitiv seine Bestätigung und spiegelte sich wider im vollen Saal des „Vosskottens“. Das „Dreigestirn“ Steffi Ahlert, Maria Hinse und Rita Jarvers führte humoristisch und souverän durch den Abend mit viel Tanz und kunterbuntem Programm.  Zu den Klängen von „Marmor Stein und Eisen bricht…“ gab Maria Hinse in ihren Liedtexten spritzig und witzig, begleitet auf ihrer Gitarre, unschätzbare, erlesene Tipps zur Bewältigung von kleinen Zipperleins und Widrigkeiten des Lebens. Bombastisch!
Monika Sieg und Margret Wolff erheiterten mit ihrem Sketch „Ein Ehepaar im Theater“ und hatten mit dieser Posse gleich die Lacher auf ihrer Seite.
 „Marie-Luise Nikuta“, alias Gaby Steger, heizte mit ihren „Kölner Liedern“ die Stimmung zusätzlich an, bis dann aber die fachkundigen „Springmäuse- und Böcke“ vom CCFfL ihren Show-Tanz Cowboy und Indianer aufführten. Selbst ein Marterpfahl war eigens dafür mitgebracht worden.  Für ihren gekonnt fetzigen, aber auch akrobatischen Auftritt gab es ausgiebigen und stürmischen Applaus.

„Alle Jahre wieder …..“kfd josef weihnachten 2017 250

100 Frauen der kfd St. Josef waren der Einladung zur traditionellen Adventsfeier am 14. Dezember 2017 gefolgt. Teamsprecherin Anneliese Bussmeier begrüßte sie - etwas später auch den Präses, Pfarrer Klaus Lunemann -, im Namen des Teams ganz herzlich in der Gaststätte „Zum Vosskotten“. Mit dem Lied „Mach hoch die Tür….“ und einer von Anneliese Bussmeier vorgetragenen Meditation zum Friedenslicht, das in diesen Tagen verteilt wird, wurde die Adventsfeier eingestimmt. Der Geräuschkulisse nach zu urteilen, gab es beim gemeinsamen Kaffeetrinken offensichtlich viel Interessantes zu erzählen. 5 Neuaufnahmen und 36 Jubilare konnten anschließend angekündigt werden.