am 13. Juli 2018 zum NaturaGart-Park.kfd josef radtour doerenthe 250

Ziel der diesjährigen Ganztagsradtour der kfd St. Josef war der NaturaGart-Park in, Ibbenbüren-Dörenthe. 15 radelnde Frauen traten am 13. Juli kräftig in die Pedale. Bei herrlichem Sonnenschein fuhr man am Morgen über Hembergen und Saerbeck mit dem einen oder anderen „technischen Halt“ auf herrlichen Wegen bzw. landschaftlich beeindruckenden Pfaden dem Ziel entgegen. NaturaGart ist Naherholungsgebiet, erlebnisorientierter Themenpark und Experimentierfeld für den Teichbau, die Teichpflege und die Gartengestaltung in Einem. Es bestand die Möglichkeit, über Teichstege und Brücken zu wandern, um eine reiche Pflanzenwelt zu entdecken und so Ideen für die Gestaltung des eigenen Gartens mitzunehmen.

Beste Stimmung, gute Laune und viel, viel Sonnenscheinkfd josef schwarzwald 250

waren stetige Begleiter der Reisegruppe der kfd St. Josef. Am 20. Juni startete der Bus früh am Morgen in den Schwarzwald. Einen Zwischenstopp mit Mittagspause gab es in Speyer, wo neben einer Stadtbesichtigung natürlich auch der weltberühmte Dom zu Speyer (UNESCO-Weltkulturerbe) ein lohnenswertes Ziel war. Nachdem das Quartier im Hotel „Vier Jahreszeiten“ in landschaftlich reizvoller Lage im Durbachtal nahe Offenburg aufgeschlagen war, ging es am nächsten Tag schon zeitig zum ersten Höhepunkt der Reise ins Elsass - nach Colmar. Die Reiseleitung führte durch die schönsten und malerischsten Winkel der herrlichen Fachwerkstatt mit seinen vielen interessanten Sehenswürdigkeiten. Über die elsässische Weinstraße wurde dann das berühmte Riquewihr erreicht. Nach einer Führung durch den Ort durfte auch eine Weinprobe auf einem Weingut in der Nähe nicht fehlen. Dementsprechend gut gestimmt begab man sich auf die Rückreise zum Abendessen ins Hotel.

Stammesversammlung bestätigt Vorstand im Amt – Großes Jubiläum im Sommer

Auf ihrer jährlichen Stammesversammlung (im Februar 2018) haben sich die Pfadfinder St. Josef ihre Aktionen und Aktivitäten des letzten Jahres gegenseitig vorgestellt. So berichteten die Delegierten der Altersstufen, dass der Bau von kleinen Holzstühlen fürs Lager genauso hoch im Kurs gestanden habe, wie das Basteln von Fackeln, die bei diversen nächtlichen Aktionen und Waldspaziergängen ausgiebig getestet wurden.
Der Stammesvorstand (Nils Rehfeld, Eric Tüshaus und Kurat Tobias Busche) fasste das letzte Pfadfinderjahr aus seiner Sicht zusammen: jährliche Klassiker wie die Tannenbaumsammelaktion, das Osterfeuer am Reitstall Berkenheide, das Sommerlager oder die Friedenslichtaktion wurden wieder sehr gut angenommen und waren ein voller Erfolg. Ein weiteres Highlight war das Diözesanlager mit
über 1000 Pfadfindern am Auesee bei Wesel.

Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlungkfd josef jhv 2018 01 250

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Anneliese Bussmeier konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch besonders den Präses Pfarrer Klaus Lunemann begrüßen.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit
einem Gedicht von Maria Sassin „Hoffnung sammeln“.

Pastor Klaus Lunemann ging in seiner Begrüßung u.a. auf den nahenden Frühling und das bevorstehende Osterfest ein. Neben Veränderung für Gerechtigkeit, Frieden und Menschenwürde gelte es auch, Barmherzigkeit zu teilen. Veränderung bringe aber immer auch Chancen zu neuem Aufbruch. In diesem Zusammenhang sprach er außerdem die Umsetzung der aktuellen Pläne für die Josefgemeinde an. Er wünschte den kfd-Frauen noch eine schöne österliche Vorbereitungszeit und frohe Ostern.

“Von jedem noch so fernen Stern – zur kfd kommt jeder gern”.

Das Motto der diesjährigen Karnevalsparty der kfd St. Josef fand definitiv seine Bestätigung und spiegelte sich wider im vollen Saal des „Vosskottens“. Das „Dreigestirn“ Steffi Ahlert, Maria Hinse und Rita Jarvers führte humoristisch und souverän durch den Abend mit viel Tanz und kunterbuntem Programm.  Zu den Klängen von „Marmor Stein und Eisen bricht…“ gab Maria Hinse in ihren Liedtexten spritzig und witzig, begleitet auf ihrer Gitarre, unschätzbare, erlesene Tipps zur Bewältigung von kleinen Zipperleins und Widrigkeiten des Lebens. Bombastisch!
Monika Sieg und Margret Wolff erheiterten mit ihrem Sketch „Ein Ehepaar im Theater“ und hatten mit dieser Posse gleich die Lacher auf ihrer Seite.
 „Marie-Luise Nikuta“, alias Gaby Steger, heizte mit ihren „Kölner Liedern“ die Stimmung zusätzlich an, bis dann aber die fachkundigen „Springmäuse- und Böcke“ vom CCFfL ihren Show-Tanz Cowboy und Indianer aufführten. Selbst ein Marterpfahl war eigens dafür mitgebracht worden.  Für ihren gekonnt fetzigen, aber auch akrobatischen Auftritt gab es ausgiebigen und stürmischen Applaus.