Traditionell fand auch in diesem Jahr wieder die Adventsfeier der kfd St. Josef statt.kfd josef advent 2018 250

Über 80 Frauen waren der Einladung in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ gefolgt. Teamsprecherin Anneliese Bussmeier begrüßte diese sowie auch später den Präses, Pfarrer Klaus Lunemann, im Namen des Teams ganz herzlich.

Mit dem Kanonvers „Mache dich auf und werde licht, denn dein Licht kommt“ wurde die Adventsfeier eingestimmt. Dazu wurde das Licht im Raum gelöscht. Während der Lichtmeditation wurden verschiedene Kerzen angezündet, z.B. ein Licht der Ermutigung, der Verzeihung, der Hoffnung bei Schicksalsschlägen usw., um innezuhalten und sich inmitten der Hektik der Weihnachtsvorbereitungen zu besinnen auf das Kommen des Herrn.

Vor dem Kaffeetrinken wurde noch gemeinsam das Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ gesungen. Eine Geschichte „Wie das Licht in das Land Malon kam“ wurde von Anneliese Bussmeier vorgetragen und zwei Sprecherinnen, Barbara Volk und Steffi Ahlert, trugen abwechselnd ihre Gedanken zu dieser Adventsgeschichte vor.

65 Jahre kfd St. Josef.kfd josef kultur fruehstueck 2018 250

Wenn das kein Grund ist, diesen besonderen Anlass auch besonders zu würdigen. Dazu trafen sich kürzlich 83 Frauen der kfd St. Josef zum „Kultur-Frühstück“ in der Gaststätte „Zum Vosskotten“. Nach der Begrüßung trug Teamsprecherin Steffi Ahlert die Kolumne „Herbstgedanken“ von Pfarrer Bernd Krefis vor. Nicht, dass den Damen während des Frühstücks der Gesprächsstoff ausgehen würde, aber aufgrund des Jubiläums trat Angelika Gausmann, alias „Hertha“ aus Mettingen, als Überraschungsgast auf. Mit ihrem Programm und teils bissigen Anekdoten über ihren Ehemann Ambrosius, wie z.B „Er ruft mich ständig Scha(t)zi – weiß nicht, meint er Schaf oder Ziege“ bzw. „ Lieber Augenringe haben als gar keinen Schmuck“ begeisterte sie die Mitglieder, was sich auch am Applaus messen ließ.

am 13. Juli 2018 zum NaturaGart-Park.kfd josef radtour doerenthe 250

Ziel der diesjährigen Ganztagsradtour der kfd St. Josef war der NaturaGart-Park in, Ibbenbüren-Dörenthe. 15 radelnde Frauen traten am 13. Juli kräftig in die Pedale. Bei herrlichem Sonnenschein fuhr man am Morgen über Hembergen und Saerbeck mit dem einen oder anderen „technischen Halt“ auf herrlichen Wegen bzw. landschaftlich beeindruckenden Pfaden dem Ziel entgegen. NaturaGart ist Naherholungsgebiet, erlebnisorientierter Themenpark und Experimentierfeld für den Teichbau, die Teichpflege und die Gartengestaltung in Einem. Es bestand die Möglichkeit, über Teichstege und Brücken zu wandern, um eine reiche Pflanzenwelt zu entdecken und so Ideen für die Gestaltung des eigenen Gartens mitzunehmen.

„Ein Gläschen ich Ehren, kann niemand verwehren…“kfd josef sendenhorst 2018 250

Aber das war bei den hochsommerlichen Temperaturen doch schon eine kleine Herausforderung. Trotzdem machten sich am Freitagnachmittag die Frauen der kfd St. Josef mit dem Bus auf den Weg nach Sendenhorst, um dort die Erlebnisbrennerei zu besichtigen.

Sendenhorst gilt zu Recht mit seinen ehemals 18 Brennereien als Heimat des Münsterländer Korns. Heute brennt die Familie Horstmann bereits in sechster Generation Korn, Mais und Obst in verschiedenen Variationen und bewirtschaftet die größte landwirtschaftliche Kornbrennerei in NRW. Der Gruppe wurden von Herrn Jochen Horstmann sehr ausführlich und interessant die Geschichte des Kornbrennens, aber auch die Abläufe in der Brennerei nähergebracht. Anschließend konnten die verschiedenen Produkte in geselliger Runde auch verkostet werden. Im Rahmen des Direktverkaufs wurde natürlich noch die eine oder andere Flasche als „Mitbringsel“ erstanden.

Beste Stimmung, gute Laune und viel, viel Sonnenscheinkfd josef schwarzwald 250

waren stetige Begleiter der Reisegruppe der kfd St. Josef. Am 20. Juni startete der Bus früh am Morgen in den Schwarzwald. Einen Zwischenstopp mit Mittagspause gab es in Speyer, wo neben einer Stadtbesichtigung natürlich auch der weltberühmte Dom zu Speyer (UNESCO-Weltkulturerbe) ein lohnenswertes Ziel war. Nachdem das Quartier im Hotel „Vier Jahreszeiten“ in landschaftlich reizvoller Lage im Durbachtal nahe Offenburg aufgeschlagen war, ging es am nächsten Tag schon zeitig zum ersten Höhepunkt der Reise ins Elsass - nach Colmar. Die Reiseleitung führte durch die schönsten und malerischsten Winkel der herrlichen Fachwerkstatt mit seinen vielen interessanten Sehenswürdigkeiten. Über die elsässische Weinstraße wurde dann das berühmte Riquewihr erreicht. Nach einer Führung durch den Ort durfte auch eine Weinprobe auf einem Weingut in der Nähe nicht fehlen. Dementsprechend gut gestimmt begab man sich auf die Rückreise zum Abendessen ins Hotel.