Mit dem Fahrrad machten sich am 28.4.2017 ca. 20 Frauen

auf den Weg nach Reckenfeld, um dort das Briefzentrum zu besichtigen. Auf dem Firmengelände erstreckt sich ein riesiger Gebäudekomplex. Bevor es in die große Halle mit den verschiedensten Sortieranlagen ging, gab es in der Cafeteria nach erbrachter Unterschrift und Aushändigung des Gästeausweises für die Teilnehmerinnen durch Frau Maria Moser allgemeine Informationen zum Briefzentrum. In der Halle herrschte doch eine enorme Geräuschkulisse. Erläuterungen gab es vor Ort an den einzelnen Stationen der Arbeitsabläufe. Die verschiedenen, hochtechnisierten Maschinen können bis zu 40.000 Sendungen pro Stunde bearbeiten. Hautnah konnte miterlebt werden, wie pro Tag ca. 1,3 Mio Sendungen im Briefzentrum Greven bearbeitet werden (zu Weihnachten auch schon mal fast die doppelte Menge). In ganz Deutschland werden von der Deutschen Post am Tag ca. 61 Mio Briefsendungen bearbeitet.

Die Kolpingsfamilie Greven informiert über das Event am 23.09.2017

Ob kulturelle oder künstlerische Angebote, Musik-Acts, Vorlesungen oder Vorträge, für alle Generationen wird Kurzweil und Mitmachen dabei sein. Neben den Acts von außen, kann man an diesem Tag die große Vielfalt des Verbandes erleben. Man muss nicht Kolpinger sein, um dabei sein zu können!

Ab 11 Uhr geht’s in Münster los. Nicht mit Reden oder Offiziellem. Sondern bei einem lockeren Straßenpicknick an den vorhandenen Partytischen lässt es sich bunt zusammen sitzen und den Tag gemütlich starten. Wer sein Picknick nicht selber mitbringen mag, findet beim professionellen Catering sicherlich den ganzen Tag über Leckeres.

Norbert Blüm und Prälat Kossens sind dabei

„Auf einen Kaffee mit…“ heißt es an der Kaffeebar, wenn sich Personen aus Politik, Kirche, Verbände und Gesellschaft zu einem „Pröleken“ unters Volk mischen. Bunt verteilt stellen sich die Diözesanfachausschüsse, das Kolping-Bildungswerk und die Akademie vor. Kolpingsfamilien präsentieren ihre außergewöhnlichen Projekte.

Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Steffi Ahlert konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch Präses Pfarrer Klaus Lunemann begrüßen. Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit einem von Steffi Ahlert vorgetragenen Gedicht von Annette von Droste Hülshoff: „Der Frühling ist die schönste Zeit“. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Kuchen und Schnittchen referierte Herr Ewering von der Kreispolzeibehörde Steinfurt zu den Themen „Menschen als Kriminalitätsopfer“ und „Technische Prävention“. Er gab Tipps und Ratschläge über Verhaltensweisen bei

falschen Gewinnbenachrichtigungen, Telefonwerbung, Traumreise-Angeboten, Zeitungs-Abos, wo nicht selten die Datensammlungen an Firmen verkauft werden. Ebenso bei Geldwechselfragen „Haben Sie mal einen Euro“, Spendensammlern - und natürlich waren Wohnungseinbrüche ein weiterer Punkt. Zu den Themen „Enkeltrick“ und Taschendiebstahl wurden eindrucksvolle Filme vorgeführt. Grundsätzlich gelte es, nur soviel Bargeld mitzunehmen, wie nötig. Nach diesen Ausführungen haben die Anwesenden sicher ein gesundes Maß an Skepsis mit nach Hause genommen. Dieser gelungene Überblick bei so einem breiten Spektrum wurde mit einem von Steffi Ahlert überreichten kleinen Präsent und reichlich Applaus belohnt. 

Die Frauen der kfd St. Josef besuchten am 20. April den Grevener Friedhof,

eine würdige Ruhestätte für die Verstorbenen und ein Ort für Abschied, Trauer und Erinnerungen. Eingestimmt auf die Führung wurden die Teilnehmer mit ersten Informationen in der Friedhofskapelle vor dem "Isenheimer Altar". Friedhofsgärtner Henrik Schlott führte im Anschluss über den Grevener Friedhof und stellte die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten vor. Für Sarg- und Urnenbeisetzungen gibt es jeweils das Reihen-, Wahl- oder Rasengrab bzw. das Grab im "Garten der Erinnerung". Innegehalten wurde auch am Grabfeld für die "Sternenkinder". Zahlreichen Fragen, z.B. zu den Nutzungsgebühren und den Ruhezeiten, wurden von Henrik Schlott kompetent und ausführlich beantwortet. Auch von Pastoralreferentin Maria Wagner gab es zusätzliche interessante Informationen. Teamsprecherin Steffi Ahlert bedankte sich mit einem kleinen Präsent. Die kfd-Frauen konnten nach diesem Nachmittag auf jeden Fall viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen."

Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei,

treffen sich wöchentlich 20 Frauen zwischen 16 und 75 Jahren. Sie alle verbindet der Karneval der kfd in Reckenfeld. Auch in diesem Jahr feierten viele Frauen im Saal bei Rickermann ein fröhliches Fest. Nachdem  die alte Prinzessin Daniela Rüschenschmidt verabschiedet war, zog unter großem Jubel die neue Prinzessin Marlies Kirst-Kovermann in den Saal ein. Präses Lunemann überreichte ihr das Zepter und mit einer temperamentvollen Rede eröffnete er den Abend. Im Laufe des Programms bekannte es sich dazu, dass sein Herz für die kfd schlägt. Besonders erfreut war das Vorbereitungsteam über die jugendliche Moderatorin Tineke Keller, die durch ihren Gesangsbeitrag den Saal rockte. Es war sehr schön zu erleben, wie Jung und Alt gemeinsam feierten.