Bald eine eigene Homepage mit Verlängerungsservicefranziskus buecherei 06 2018 250

In der Franziskusbücherei wird zur Zeit ein Computer angeschafft, in der in Zukunft die Medien reseviert und verlängert werden können. Dies erleichert den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Bibliothek die Arbeit und auch die Kunden profitieren von diesem neuen Service. Auch um eine neue Homepage kümmert sich das Bistum, die Ausstattung dafür soll Mitte August geliefert werden.

In den Sommerferien (16.07. bis 28.08.) ist die Franziskusbücherei am Kirchweg 8 nur sonntags geöffnet. Kontakt und weitere Info´s hier.

Sonst gelten die üblichen Öffnungszeiten:

Dienstags: 17.30 - 18.30 Uhr, Donnerstags: 16.00 - 17.00 Uhr, Sonntags: 10.30 - 11.30 Uhr

Hier geht es zu dem Artikel der Westfälischen Nachrichten.

Konzert mit Posaunenchor und Orgel.

Am Freitag, den 13. Juli 2018 findet um 19.30 Uhr in St. Martinus ein Konzert für Blechbläser und Orgel statt. Wir freuen uns auf den Besuch des Posaunenchores Nordwalde-Altenberge unter der Leitung von Fabian Faupel, den viele von uns durch sein Mitwirken im Blechbläserensemble «Galaxy Brass» kennen. Der Posaunenchor musiziert im Wechsel und im Zusammenspiel mit Sebastian Bange (Orgel). Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte am Ausgang.

35-jähriges Jubiläum der Pfadfinder St. Josef.pfadfinder josef 30jahre 250

Im Mai 1983 wurden die DPSG Pfadfinder St. Josef gegründet. Nun, 35 Jahre später, können sie auf ein langes Bestehen mit vielen Höhen und kleinen Tiefen zurückblicken. Einmal standen wir fast vor der Auflösung, doch die Zeiten sind längst vorbei“, berichtet Stammeskurat Tobias Busche. Denn inzwischen haben die Pfadfinder eine Warteliste für neue Mitglieder einrichten müssen.

Nun feierten die Pfadfinder ihr Jubiläum mit vielen Aktionen, einem gemeinsamen Kuchen- und Abendessen und einem echten traditionellen Lagerfeuer. Busche organisierte eine kleine Aktion mit acht Kindern, die das Logo des St. Josef Stammes zusammensetzen sollten.  Das Besondere daran: auf der Rückseite standen Zitate von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung. Eine Zitat lautet: „Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer. Jeder hat seinen Platz.“ Busche bezog das seine Truppe: „Wir sind wie eine Mauer, denn zusammen sind wir stark.“

Der Sachausschuss Ehe und Familie der Pfarrgemeinde St. Martinusvortrag patientenverfuegung 2018 titel

hatte jetzt zu einer gut besuchten Veranstaltung in das Haus Liudger eingeladen, um über Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten zu informieren. Ida Gerdemann vom Hospizdienst der Malteser informierte über gesetzliche Grundlagen und wichtige Grundsätze, die bei der Erstellung beachtet werden sollten. Sei dem Juni 2009 gebe es auch eine gesetzliche Grundlage zu Patientenverfügungen. Jede erwachsene Person solle diese für sich erstellen, solange man gesund sei für den späteren Fall, dass man sich zu einer medizinischen Maßnahme nicht mehr äußern könne.

Fronleichnam war und ist für die Martinus Pfarrei ein besonderes Fest.

Der Begriff „Fronleichnam“ stammt aus dem mittelhochdeutschen und beutet so viel wie „des Herren Leib“. In einer feierlichen Prozession wird dabei eine im Gottesdienst gewandelte Hostie von der Martinuskirche zur Josefkirche getragen.

In Greven gab es das in diesem Jahr dabei eine neue Variante. Während in der Martinuskirche der Gottesdienst mit anschließender Prozession in gewohnter Weise gefeiert wurde, fand erstmals parallel für Familien, hier besonders die der Erstkommunionkinder, ein Open-Air-Gottesdienst am Ems-Beach statt. Dort hatten die Besucher beispielsweise die Aufgabe in der gleichen Fußspur durch den Sand zu gehen. „Fronleichnam lädt uns ein, in der Fußspur Jesu zu bleiben“, stellte Pastoralreferent Tobias Busche den Zusammenhang zwischen der Aktion und dem Festtag dar.

 

Keine Sargbestattungen mehr auf dem „Neuen“ Teil des Friedhofes (an der Saerbecker Straße).

„Das war schon mulmig bis schockierend.“ So beschreibt Pfarrer Klaus Lunemann seine Reaktion auf die Mitteilung von Henrik Schlott, dem Leiter des Gärtnerteams auf dem Friedhof an der Saerbecker Straße. Dieser wollte auf dem sogenannten „Neuen Friedhof“ eine Grabstätte für eine Überbeerdigung vorbereiten. Bevor dort 1989 die erste Beisetzung stattfinden konnte, war das Gelände durch meterhohe Aufschüttungen hergerichtet worden. Die Eignung des Geländes für Friedhofszwecke stellten die beteiligten Gremien damals nicht in Frage. Offensichtlich wurden aber die letzten aufgebrachten Schichten so stark verdichtet, dass darunter keine übliche Verwesung mehr möglich ist. Nachdem dies neulich für die eine Grabstätte festgestellt worden war, gab die Kirchengemeinde ein Gutachten in Auftrag, das besagt, dass die gesamte Fläche des „Neuen Friedhofs“ von dieser Problematik betroffen ist. Daraufhin beschloss der Kirchenvorstand am vergangenen Montag das sofortige Verbot weiterer Sargbestattungen auf diesem Friedhofsteil.
„Wir bedauern dies sehr und sind uns sehr wohl bewusst, dass viele Familienangehörige davon emotional sehr berührt werden.“ So hieß es einmütig in diesem Gremium.

Besuch aus Ghana.

Aus unserer Partnergemeinde St. Anne in Bongo, Ghana, ist derzeit eine kleine Delegation zu Besuch in Greven. Father Clement, Ernest Asampandaa und Rose Adongo wurden bei ihrer Ankunft am 5.5.2018 am Flughafen von Schulkindern, Gastfamilien und den Mitgliedern der Ghana-Gruppe herzlich empfangen. Schon gleich am ersten Wochenende (6.-7.5.2018) stellten sie sich in einigen Gottesdiensten vor und knüpften erste Kontakte mit den Kirchenbesuchern. Der Familiensingkreis unterbrach am Sonntag seine Probe für den Katholikentag, um ihnen auf der Treppe vor der Martinuskirche ein schwungvolles Lied zu singen. Neben Treffen mit unterschiedlichen Gemeindegruppen stehen auch Besuche in Schulen, im Gertrudenstift und beim Bürgermeister auf dem Programm. Auch das Grevener Alltagsleben kommt nicht zu kurz:

Jubiläumskonzert am 29. April 2018

Auf der Klaviatur der Klangfarben spielen – das kann man mit Orgeln besonders gut, denn in ihnen verbirgt sich eine ganze Schatzkammer verschiedendster Pfeifen unterschiedlicher Bauart. Aber: «Das wichtigste Register einer Orgel ist der Raum, in dem sie steht.» Diese Feststellung des berühmtes Pariser Orgelbauers Aristide Cavaillé-Coll (1811-1899) hebt hervor, dass unsere Wahrnehmung des Orgelklangs ganz entscheidend davon abhängt, in welcher Weise der Kirchenraum den Klang einer Orgel trägt, mitgestaltet und bestenfalls beantwortet. Nun haben wir in St. Martinus einen atmosphärisch wie klanglich wundervollen Raum, der gleich zwei Orgeln an verschiedenen Standorten birgt, die auch gleichzeitig miteinander gespielt werden können, sodass wir bei dem oben beschriebenen Zitat zufrieden aufatmen können.

Mit Jesus in einem Boot: Erstkommunionfeiern in unserer Pfarrei.
Die beiden kommenden Wochenenden stehen im Zeichen der Erstkommunion.

Die Kinder der Erich-Kästner-Schule empfangen am Samstag, den 14. April um 14 Uhr und die Kinder der Josefschule am Sonntag, den 15. April um 10 Uhr das erste Mal den Leib Christi.

Folgende Kinder werden die Erstkommunion in St. Franziskus feiern: Emily Agricola, Levke Bangewitz, Robin Berkenheide, Chiara Börger, Kilian Czekalla, Finn-Luca Günnigmann, Luisa Hartmann, Tabea Hirsch, Nils Hüttemann, Aris Ilhan, Marlene Krause, Isabel Lehmanski, Clara Lehmkuhl, Carla Loch, Lina Mattern, Florian Mirbach, Alicia Peter, Marit Pöpsel, Leonie Rasch, Adrian Rokstein, Zoe Schöne, Bennet Schur, Mark Urbanek, Melina Vielmeyer

In St. Josef empfangen folgende Kinder die Heilige Kommunion: Julia Alves, Henning Aßmus, Lucia Bakac, Benjamin Baum, Nica Brockmann, Mia Dahlmann, Anna Maria Döhring, Adelina Efimow, Anton Efimow, Aurelie Epping, Amelie Ferling, Nina Fröhlich, Mila Goebel Pereira, Mattis Gornas, Mara Gräler, Julie-Sophie Grämer, Leonie Haut, Oskar Haverkamp, Nele Hillebrand, Luca Inqui, Nele Kloer, Carla Komischke, Julia Mais, Tino Merschiewe, Finn Möcklinghoff, Felix Oeinghaus, Finn    O'Tuama, Julian Pawlik, Lenja Pfitzner, Mara Plugge, Finn Reckfort, Nella Smolka, Hendrik Stadtmann, Katharina Stegemann, Justus Thiele, Sophia Thomaßen, Jarno Wedlich, Hannah Westrup, Jan Westrup, Kajetan Wieczorek


Die Kinder der Martini-Grundschule gehen am Samstag, den 21. April um 14 Uhr in der St. Martinus-Kirche zur Erstkommunion:  Philipp Aßmuth, Jan-Luca Bispinghoff, Mika Böckmann, Jakob Dierkes, Lea Gotthardt, Arian Hermsen, Jan Höveler, Niklas Kolkmann, Julius Markfort, Erik Markmann, Natan Pilch, Ben Poggemann, Mika Rose, Sarah Viera Delgado, Ben Wehnhardt und Viktor Wieckowski.


Die Kinder der Marien & Martin-Luther-Schule sind: Jule Beitzenkroll, Marie Bisping, Malia Böckenholt, Wim-Hugo Bolte, Johanna Bongard, Mathilda Borgmeier, Alfons Brack, Luisa-Maria Chhetri, Emre Czerny, Mila Feldmann, Mia Froning, Mats Gellenbeck, Maya Gemeke, Jan Gerle, Feelina Gole, Mia Gomes, Frederick Grabbe, Emily Hauser, Mia Hoffmann, Timo Hülskötter, Luisa Kalthoff, Lisa Kleinejasper, Maximilian Klimke, Bastian Lamboury, Marie Loose, Emma Lüttmann, Mara Matzke, Bernadette Möllmann, Frederika Muhmann, Gina-Marie Nahrup, Mona Ottenjann, Lucas Pamment, Luca Pauly, Greta Regusiak, Lana Reineke, Lena Schlautmann, Tim Schwarte, Jette Schwietering, Ole Stövesand, Szymon Swirkosz, Korina Szeles, Frieda Tauche, Emma Terfloth, Stella Tietz, Jannis Wardemann und Jan Wieschhörster.
Die Kinder der Marien-Grundschule und der Martin Luther Schule gehen am Sonntag, den 22. April um 10 Uhr in der St. Martinus-Kirche zur Erstkommunion.

Vortreffen zur Messdienerwallfahrt nach Rom.
Für 63 Messdienerinnen und Messdiener geht es im Sommer zur Internationalen Ministranten-Wallfahrt nach Rom. Vom jüngsten Kind bis zu den ältesten Leitern, ob aus St. Franziskus-Reckenfeld, Josef oder Martinus: Fast alle Teilnehmenden haben sich Dienstagabend zum Kennenlernen getroffen. Die Gruppenleiter, Pastoralreferent Tobias Busche und Kaplan Ralf Meyer, die die Wallfahrt begleiten, sind begeistert: „Wir haben nicht mit so vielen Anmeldungen gerechnet; das ist klasse“, freut sich Busche. Die Kinder und Jugendlichen fahren teilweise zum ersten Mal in die ewige Stadt, sodass schon etwas das Wissen getestet wurde: Beim einem Rom-Quiz lernten sie einige Sehenswürdigkeiten und etwas zur Geschichte Roms kennen.

aller sieben Kitas unserer Pfarrgemeinde stößt auf sehr positive Resonanz.fortbildungstag kitas 2018 250

Montag vergangener Woche, 19. April, ging es im Haus Liudger und der Marienkirche lebhaft zu. Rund 90 Erzieherinnen und Erzieher aus den Kitas St. Johannes, St. Josef, St. Franziskus, St. Mariä Himmelfahrt, St. Martinus, St. Raphael und St. Vinzenz, trafen sich dort zu einem gemeinsamen Fachtag im Rahmen des bistumsweiten Projektes „Kita – Lebensort des Glaubens“. Beginnend mit einer Messe mit Pfarrer Klaus Lunemann in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt stand der Tag unter dem Leitgedanken „Gemeinsam auf dem Weg“.

Sowohl in methodischen Workshops wie Trommeln, Singen oder Malen als auch in spirituellen Angeboten wie Bibliodrama und Workshops zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Gottesbild und der eigenen Spiritualität konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Impulse für sich selber und viele Ideen für die Arbeit mit den Kindern in den Kitas sammeln. „Ein toller Tag!“ „Es war schön, die Kolleginnen aus den anderen Kitas näher kennenzulernen und gemeinsam etwas in dem großen Verbund zu machen“, so das Resümee vieler Teilnehmerinnen und der Wunsch, solche Tage regelmäßig stattfinden zu lassen.