Konzerterlös für das Gertrudenstift.

Den Lebensalltag der Senioren bunter, farbiger und lebendiger zu gestalten – das ist eine der Aufgaben, die Betreuungsassistentin Andrea Haake und ihre Kolleginnen und Kollegen im Gertrudenstift an der Fredenstiege in Greven Tag für Tag mit viel Herzenswärme und Engagement wahrnehmen. Dass das ab jetzt noch besser gelingt, ist den großzügigen Spendern eines Konzertes zu verdanken, das in diesem Jahr am 20. August in der St. Martinuskirche stattgefunden hat. Anlässlich des 60. Weihetages der Chororgel gestalteten Dirk Nischik, Kristin Bensmann, Hanna Schlusche, Valerie Pieper und Sebastian Bange ein Jubiläumskonzert mit Musik für Soloinstrumente und Orgel.

Der neue Pfarrbrief unserer Pfarrgemeinde St. Martinus ist hier online.

Neben den gewohnt zahlreichen Informationen aus unseren Vereinen, Verbänden und Gruppierungen sind diesmal auch alle nötigen Informationen zur Pfarreiratswahl mit allen Kandidatenfotos und Berichte zur Josefkirche, zu den Veränderungen und Umbrüchen rund um den Pastoralplan zu finden.

Wir wünschen viel Lesevergnügen mit dem neuen Pfarrbrief.

80 Kinder und ihre Eltern folgten der Einladung des Sachausschuss Ehe & Familie

der Pfarrgemeinde St. Martinus und kamen trotz der guten Wetterlage am vergangenen Sonntag, dem 24. September 2017 in die Rönnehalle, um am Spiel- und Spaßnachmittag für kleine und große Kinder und deren Eltern- und Großeltern teilzunehmen. Die Kinder durften sich wie Tarzan an dicken Tauen durch die Halle schwingen und sich in der Bewegungslandschaft so richtig austoben. An den verschiedenen Stationen wie zum Beispiel Eierlaufen, Torwandschießen und Fernglasparcours ihr Geschick unter Beweis stellen und gegen ihre Eltern beim Mülltonnenrennen und Sackhüpfen antreten, oder sie bei einer Kissenschlacht auf dem Balken besiegen. Nach den Anstrengungen warteten in der Caféteria selbstgebackene Kuchen und kostenlose Getränke auf die Sportler. Die Familien konnten mal wieder gemeinsame Zeit genießen und jede Menge Spaß haben!

Gemeindeversammlung als Aufbruch.

Die katholische Kirchengemeinde St. Martinus lädt am Donnerstag um 20 Uhr in die Marienkirche zum Pfarrkonvent ein. Zu dieser großen Gemeindeversammlung sind die Gemeindemitglieder aller sechs Kirchorte der Pfarrei eingeladen.

Inhalt und Thema des Abends sind die großen Umbrüche innerhalb der katholischen Kirche, des Bistums Münster und damit verbunden auch mit St. Martinus in Greven. Konkret zeichnen sich in Greven einige Personalwechsel im Seelsorgeteam ab, zwei Kirchräume werden geschlossen, ein neues Kirchengebäude entsteht.

Der Pfarreirat hat in den vergangenen Jahren einen lokalen Pastoralplan dazu entwickelt und erstellt, der neue Schwerpunkte für die kommenden Jahre benennt und für einen neuen „Aufbruch“ stehen soll. In der Gemeindeversammlung sollen allen Vereinen, Verbänden und Gruppierungen der Pfarrei, sowie allen Interessierten diese Veränderungen näher vorgestellt werden und ein gemeinsamer Austausch angeregt werden.

Pfarreirat und Seelsorgeteam der Pfarrei wünschen und hoffen auf viele interessierte Gemeindemitglieder, die sich informieren und austauschen möchten.

Nach fast 44 Berufsjahren

wurde am Freitag, den 01. September unsere langjährige KiTa -Leitung des Martinuskindergartens, Ellen Reddemann, verabschiedet. Frau Reddemann war in unserer Gemeinde 13,5 Jahre tätig. In dieser Zeit war sie mit vielen Veränderungen und besonderen Herausforderungen konfrontiert. So wurde von ihr die erste Konzeption im Team entwickelt und geschrieben. Bedingt durch den hohen Bedarf an die Betreuung von Kindern mit besonderem Förderbedarf hat sie diese Kita zu einer Schwerpunkteinrichtung entwickelt, bis das Land NRW diese Möglichkeit wieder abgeschafft hat. Noch heute erfahren Kinder mit besonderem Förderbedarf in der Kita St. Martinus eine herausragende Unterstützung. 2008 wurde, für den Kindertagesstättenbereich in dieser Region ausgesprochen früh und innovativ, ein Qualitätsmanagement geschrieben. Auch die Integration von Migrationsfamilien lag ihr stets am Herzen. Gerade im Wohnumfeld von der Kita St. Martinus eine besondere Herausforderung. So ist in den letzten Jahren auch noch mal ein besonderer Schwerpunkt „Musik und Sprache!“ entstanden, denn wo die Sprache aufhört fängt die Musik an! Von Ihrem besonderen musikalischen Talent konnten die Einrichtung und somit viele Kinder profitieren. Mit Frohsinn und Optimismus hat sie sich stets neuen Herausforderungen gestellt.

Ökumenische Abendmusik am 15.10.2017 zum Reformationsjubiläum.

So mancher mag daran zweifeln, ob dieses Lied "Ein feste Burg ist unser Gott", das Martin Luther im Jahr 1529 geschaffen hat, heute noch aktuell ist. Unsere Muttersprache hat sich seit der Reformationszeit sehr verändert, aber einiges ist auch geblieben: Nach wie vor ist unsere Welt nicht konfliktfrei, und auch die Sehnsucht der vielen Menschen in den verschiedenen Religionen und Konfessionen, versöhnt miteinander zu leben, ist allgegenwärtig. Wer daran glaubt, dass Gott diese Versöhnung und Einheit stiften kann, macht nicht den anderen Menschen zum lieben Gott, sondern gründet seine Wurzeln im göttlichen Ursprung der Liebe, die so stark ist, dass niemand sie zerstören kann (vgl. Psalm 46). Wie schön, dass evangelische und katholische Christen auf eine kulturell bedeutende Kirchenmusiktradition zurückgreifen können, die diese starken Wurzeln neu beleben kann!

Dieser Gedanke ist der Leitfaden einer ökumenischen Abendmusik, die der Kirchenchor der evangelischen Gemeinde Greven/Reckenfeld und der Martinus-Chor gemeinsam am 15. Oktober 2017 gestalten. Für den ersten Teil dieses Konzertes, der um 17 Uhr in der St. Martinuskirche beginnt, haben Uta Rodenberg und Sebastian Bange ein Programm mit verschiedenen Chor- und Orgelwerken ausgewählt und möchten der ökumenischen Verbundenheit eine gemeinsame Klangfarbe geben. Als Brückenschlag zwischen den Konfessionen wird sich dann der zweite Konzertteil ab 18.30 Uhr in der Christuskirche ereignen, wo wir uns unter anderem auf das Mitwirken des Posaunenchors unter der Leitung von Charlotte Holste-Krey freuen. Die ökumenische Abendmusik wird danach mit dem Abendsegen enden.

Klare Worte in der vollen Kirche.

Das Hochamt zum Wohle der Stadt am 27.8.2017 wurde von sehr vielen Menschen besucht. Etliche Vereine und Verbände waren mit einer Bannerabordnung vertreten. Auch konnten wieder viele Bewohner/innen des Gertrudenstiftes im Gottesdienst dabei sein. Pfarrer Klaus Lunemann fand in seiner Predigt klare Worte wie "Würde first", um das Miteinander in Greven zu charakterisieren. Er sprach allen Mut zu, sich weiterhin für die Menschen auf so unterschiedliche Wiese wie bisher zu engagieren. Der anschließende Empfang fand draußen vor dem Haus der Begegnung beim strahelndem Sonnenschein statt. Wir sagen allen Helfern ganz herzlich DANKE für das vielfältige Engagement.

Hier finden Sie eine Fotoserie zum Hochamt zum Wohle der Stadt 2017.

Tradition trifft Moderne.Hochamt zum Wohle der Stadt 2014

Zum Hochamt zum Wohle der Stadt am 27.8.2017 laden wir alle Grevener Bürger und Bürgerinnen ganz herzlich ein. Die Messfeier um 10.30 Uhr wird mitgestaltet vom Schmedehausener Kirchenchor und dem Martinus-Chor.

Der Rat und die Verwaltung der Stadt, die Vertreter der Wirtschaft und der Religionsgemeinschaften, die vielen weiteren Gremien, Vereine und Verbände tragen gemeinsam Sorge für das vielfältige kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben in Greven. In der Tradition des "Hochamtes zum Wohle der Stadt" bringen wir zum Ausdruck, dass wir trotz aller eigener Anstrengungen und Erfolge auch heute -und in Zukunft- den guten Willen zum Miteinander und das Geschenk des Friedens bedürfen. Als Zeichen der Vielfalt sind Bannerabordnungen der Vereine und Verbände sehr herzlich willkommen!

Nach der Messfeier sind alle herzlich zum Empfang im Haus der Begegnung eingeladen. Allen Grevenern und  Besuchern wünschen wir darüber hinaus schöne Kirmestage mit viel Spaß und jeder Menge netter Begegnungen!

Jubiläumskonzert.

Seit nunmehr 60 Jahren verrichtet die Chororgel in St. Martinus treue Dienste. Dieses erfreuliche Jubiläum möchten wir feiern mit einer kleinen Abendmusik am Sonntag, den 20. August um 20 Uhr, unter anderem mit Werken von Bach, Mozart, Telemann und Mendelssohn. Die Chororgel wird dabei sowohl solistisch zu hören sein als auch als Begleitinstrument in den klanglich reizvollen Kombinationen Flöte und Orgel sowie Trompete und Orgel. Mitwirken werden Kristin Bensmann, Hanna Schlusche und Valerie Pieper, die von ihrer engagierten Flötenlehrerin Renate Bacher auf dieses Konzert vorbereitet wurden. Der Trompeter Dirk Nischik wird zwei solistische Werke spielen, die er selbst bearbeitet und eingerichtet hat. Die Gesamtleitung hat Sebastian Bange, der sich zusammen mit seinen Spielpartnern auf viele interessierte Zuhörer freut. Der Eintritt ist frei – herzliche Einladung!

Nach einer zweijährigen Planungs- und Bauzeit wurden am letzten Samstag

kita himmelfahrt einweihung 2017 250

die neuen Räumlichkeiten der Kita St. Mariä Himmelfahrt eingeweiht. Wenn auch der wunderbare Anbau von außen nicht so sehr sichtbar ist, so fügt sich die neue vierte Gruppe doch hervorragend in dem schon fast 60 Jahre alten Haupthaus ein. Ein ganz besonderes Ziel war es, das wunderbare, kostbare Gelände der Kita den Kindern als Spielfläche zu erhalten.

Es ist eine vierte Gruppe entstanden, um dem ganz besonders hohen Bedarf an Betreuungsplätzen, insbesondere in der Nähe der Wöste, zu entsprechen.  Für Greven ist es sehr erfreulich, viele junge Familien in ihre Stadt aufnehmen zu dürfen, aber auch eine große Herausforderung, den Bedarfen in vielerlei Hinsicht gerecht zu werden. Wir freuen uns, nun in diesen Räumen 20 Kinder von 2-5 Jahren zusätzlich betreuen zu können. Ziel ist es, diese Gruppe 2018 in eine Gruppe für 10 Kinder von 0-3 Jahren umzuwandeln.   Die Kita St. Mariä Himmelfahrt ist die erste unserer sieben katholischen Einrichtungen, die dann eine Betreuung für die ganz Kleinen anbieten kann. Das ist eine große Bereicherung für Familien, da sie dann ihre Kinder von 0-6 Jahren in einem Haus betreut wissen.

Dank und Gratulation.

Jubilaeum Schaepermeier 250 Seit vier Jahrzehnten kümmert sich Werner Schäpermeier als Küster um die Schutzengelkirche in Schmedehausen. Auch wenn jetzt sicherlich niemand die Gottesdienste, die er in diesen Jahren alle vor- und nachbereitet hatte, genau nachzählt, so kann man doch von mindestens 2000 Gottesdiensten reden, die ihm anvertraut waren. Zusammen mit seiner Frau Ingrid sorgt er dafür, dass die Kirche und die Sakristei in Ordnung bleiben und alle das bekommen, was sie im Gottesdienst brauchen. In einer kleinen Feierstunde gratulierte ihm Pfarrer Klaus Lunemann im Namen der Pfarrgemeinde.