Trauer und Vorfreude -josef neu aussen. 250

beides liegt in diesen Tagen so nah beieinander. Bei allem Verständnis und der berechtigten Trauer um die vertraute bisherige Josefkirche, gilt es vorausschauend zu denken und zu handeln. Da ist auch viel Vorfreude auf das neue Josefzentrum mit den neuen Möglichkeiten.“ So fasst Pfarrer Klaus Lunemann die Gefühlslage auf der Gemeindeversammlung zusammen.

Am Montagabend kamen gut 250 Gemeindemitglieder und informierten sich über den aktuellen Planungsstand zur Josefkirche, zur neuen Gottesdienstordnung, sowie über die Entwicklungen im Bestattungswesen (Friedwald).

Pfarreiratsvorsitzender Dr. Frank Möllmann verdeutlichte zu Beginn die Aufgaben des Pfarreirats und die gewählten Schwerpunkte (Familien stärken u.a.) aus dem aktuellen Pastoralplan der Pfarrgemeinde.

Pastoralreferent Matthias Brinkschulte stellte anschließend die neue Gottesdienstordnung (siehe Grafik unten) für die Bauzeit und darüber hinaus vor, ehe Pfarrer Lunemann den jahrelangen Prozess der Entscheidungsfindungen zum Bau einer neuen Kirche mit Pfarrheim zusammenfasste.

 Als wichtige Fakten konnten mehrere Dinge an diesem Abend benannt werden:

1. Die Baugenehmigung liegt vor.

2. Die Advents- und Weihnachtszeit kann noch in der Josefkirche gefeiert werden. 

3. Die Profanierung ist für Sonntag, 27.01.2019 terminiert (Entweihung des sakralen Raumes).

Einige Bilder und Lagepläne erläuterten den aktuellen Planungsstand und verdeutlichten die neuen Möglichkeiten des Josefzentrums. In der Josefkirche stehen Stellwände mit diesen Bildern und Plänen, sowie ein Zeitstrahl, auf dem alle Gemeindemitglieder ihre „Geschichte“ mit dem Kirchort verschriftlichen können. Ein Ausschuss begleitet diesen Trauerprozess und bietet Angebote während der Bauzeit an (Baustellengottesdienste, Aktionen,…).

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