Anfang August verbrachten die Grevener Pfadfinder ihr Sommerlagersola ruethen 2018 250

im DPSG Diözesanzentrum bei Rüthen. Insgesamt 27 Kinder zwischen sieben und 17 Jahren sowie 13 Leiter fuhren dieses Jahr mit ins Pfadfinderlager. Die Mitgereisten trotzten der Hitze und sorgten mit vielen gemeinsamen Aktionen für viel Spaß und Abwechslung. Eines der Highlights war der Freibadbesuch, der Abkühlung bot. Doch auch der Besuch in der Altstadt von Rüthen war spannend. „Wir hatten Glück, dass unser Lagerplatz direkt an ein großes Waldstück grenzte“, sagt Stammesvorsitzender und Lagerleiter Nils Rehfeld. Viele Spiele konnten so kurzerhand in den Schatten verlegt werden. Dazu gehörten Lagerversionen von „1,2 oder 3“ oder „Genial daneben“ sowie eine Lagerhochzeit.

Die Stufe „Pfadis“ im Alter von 14 bis 16 Jahren unternahm eine Wanderung zu einer Höhle, in der übernachtet wurde. „Es war toll, mit den Kindern dieses Abenteuer zu teilen. Sie haben mit der Karte ihren Weg selbst gefunden“, berichtet Franz Reppenhorst und sieht diese Aktion als echtes Highlight an. In einer Höhle übernachtet man schließlich nicht jeden Tag. Leider musste allerdings wegen der Trockenheit das abendliche Lagerfeuer in diesem Jahr weitestgehend ausfallen. Nur nach einem Gewitter am vorletztem Tag konnte die Feuerstelle genutzt, und die Kinder so mit dem gewohnten Geruch in den Klamotten heimgeschickt werden.

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