Der Sachausschuss Ehe und Familie der Pfarrgemeinde St. Martinusvortrag patientenverfuegung 2018 titel

hatte jetzt zu einer gut besuchten Veranstaltung in das Haus Liudger eingeladen, um über Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten zu informieren. Ida Gerdemann vom Hospizdienst der Malteser informierte über gesetzliche Grundlagen und wichtige Grundsätze, die bei der Erstellung beachtet werden sollten. Sei dem Juni 2009 gebe es auch eine gesetzliche Grundlage zu Patientenverfügungen. Jede erwachsene Person solle diese für sich erstellen, solange man gesund sei für den späteren Fall, dass man sich zu einer medizinischen Maßnahme nicht mehr äußern könne.

Frau Gerdemann empfahl eine Patientenverfügung immer mit einer Vorsorgevollmacht zu koppeln. Die Veranstaltung im Haus Liudger wurde im zweiten Teil sehr praxisnah, da alle Teilnehmenden die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht der Malteser vorliegen hatten und diese bei Bedarf auf die eigenen Bedürfnisse hin ergänzen oder auch verändern konnten. Einige Anwesende berichteten auch von sehr persönliche Erfahrungen, wo es durch die entsprechenden Papiere möglich gewesen sei bei der plötzlichen Erkrankung der Angehörigen, Absprachen mit Ärzten, Behörden etc. zu treffen. Und Informationen zu erhalten.

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